Empfehlungen zur Stärkung der Verbindlichkeit von Nachhaltigkeitszielen
Bei Erstellung von Gesetzen und Verordnungen
Laut Koalitionsvertrag der Ampel soll die Verbindlichkeit von Nachhaltigkeitszielen im konkreten Regierungshandeln und insbesondere bei der Erstellung von Gesetzen erhöht werden. Hierzu wurden am 14.11.2022 vom Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung folgende Empfehlungen beschlossen und am 14.12.2022 veröffentlicht (Solarify dokumentiert) – (Grafik: Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – © UNITED NATIONS, gemeinfrei) weiterlesen…
Am 01.07.2022 wurde der Sammelband
Die Befürworter einer Wirtschaft ohne Wachstum argumentieren seit langem, dass Wirtschaftswachstum als solches der Umwelt schadet. Jetzt haben Forschende gezeigt, dass eine Eindämmung des Wachstums allein unser Ernährungssystem nicht nachhaltig machen würde – wohl aber eine Änderung unserer Ernährung und ein Preisschild für Emissionen in der Landwirtschaft. Zum ersten Mal hat eine Gruppe unter Leitung des
Wie verändern sich industrielle Wertschöpfungsketten im Rahmen der Dekarbonisierung? Gemeinsam mit der
Der Diplomphysiker und Soziologe Rolf Kreibich, langjähriger Direktor des Sekretariats für Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin, fordert in seinem jüngsten Buch (
„Umwelt wird nur noch als Klima buchstabiert, dabei geht es auch um Flora und Fauna. Doch sogar Grüne opfern Artenschutz dem Windradausbau,“ lautet der Untertitel auf der Internetseite des Tagesspiegel. In der Print-Ausgabe: „Das Artensterben ist massiv. Es kommt einem biologischen Börsencrash gleich. Die Politik weiß das. Konsequenzen zieht sie nicht. Nicht mal die Grünen.“ Der Hamburger Professor für Biodiversität geht in seinem Gastbeitrag kritisch mit den Grünen, aber auch mit der Politik allgemein ins Gericht.
„Der Klimawandel findet statt, und die Unternehmen wissen das. Warum also zeigen sie es nicht in ihren Berichten?“ fragte der
Deutschland entwickelt sich mit dem stärksten Anstieg der prognostizierten gefährdeten Unternehmen zu einem Schlüsselmarkt für Finanz-Aktivisten. Das zeigen die Ergebnisse des jüngsten
Kohleausstieg, Verbrennerverbote, CO2-Preis und energetische Sanierung: Klimapolitik kostet zunächst Geld. Sie braucht daher ein solides sozialpolitisches Fundament, sonst würde sie ganze Berufsgruppen und sozial benachteiligte Menschen empfindlich treffen. Gewerkschaften und Sozialverbände nehmen die Herausforderung an und suchen den Schulterschluss zu Umwelt- und Naturschutzverbänden, um vereint an einer „Just Transition“ zu arbeiten – einem sozial gerechten ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft. Eine
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