Effizienz und Nachhaltigkeit wichtigste Trends
Studie zum Batteriemarkt
Der globale Batteriemarkt wird in den nächsten Jahren in erster Linie von den Faktoren Nachhaltigkeit, der Verfügbarkeit von Rohstoffen, der wachsenden Zahl von Elektroautos sowie dem Wunsch nach immer leistungsfähigeren Batterien geprägt. Weil die Nachfrage ungebrochen ist, weiten die Hersteller ihre Kapazitäten ständig aus. Bis 2030 könnte die weltweite Produktion bei 6 bis 9 TWh liegen. Das sind einige der Ergebnisse des „Battery Monitor 2022“, den der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger in zweiter Auflage veröffentlicht hat. weiterlesen…
Im jährlichen weltweiten Klimaschutzranking ist Deutschland (vonPlatz 13) auf Platz 16 abgerutscht, so
Am 11.11.2022 hielt die Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock, vor dem Deutschen Bundestag eine Rede aus Anlass der COP27 in Scharm-el-Scheich.
Die Europäische Union und die USA bemühen sich um eine Lösung für zentrale Aspekte der „diskriminierenden“ Produktionsanforderungen im
Zahlreiche Verbände und Unternehmen an Bundeswirtschaftsminister Habeck mit der Aufforderung appelliert, jetzt zu handeln und die Voraussetzungen für eine „Grüne Wasserstoff-Marktwirtschaft“ zu schaffen. Konkret geht es darum, eine sofortige Antwort auf den Inflation Reduction Act der USA zu geben, um die Verlagerung der Wasserstoffindustrie in die USA zu verhindern. Der
Aus Sicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen), ist der 2011 beschlossene Ausstieg aus der „Hochrisikotechnologie“ Atomkraft „auch in diesen Zeiten multipler Krisen richtig“- so der
Nach jahrelangen Protesten von Klimaschützern gegen den Energiecharta-Vertrag (ECT) und zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen über seine Reform kündigt die Bundesregierung nun den Ausstieg Deutschlands aus dem Anti-Klima-Abkommen ECT an – so eine Medienmitteilung des
Im Jahr 2022 erreichen die fossilen CO2-Emissionen weltweit 36,6 Milliarden Tonnen CO2 und werden somit leicht höher liegen als vor der Corona-Pandemie. Zusammen mit Landnutzungsemissionen von 3,9 Milliarden Tonnen belaufen sich die Gesamtemissionen auf 40,6 Milliarden Tonnen und damit leicht unter den bislang höchsten Werten von 2019 (40,9 Milliarden Tonnen). Dies zeigt der aktuelle Bericht des
Mit einer Investitionsoffensive in Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und strombasierte Technologien in Industrie und Gebäuden kann Deutschland die fossile Energiekrise strukturell überwinden und zugleich seine Ausgaben für Gas- und Öl-Importe massiv senken.