Gigabatterie-Projekt für Erneuerbare Energien in Portugal
Eines der größten Speichersysteme Europas
Am 18.07.2022 wurde das Tâmega-Stromerzeugungssystem in Portugal durch Premierminister António Costa eingeweiht – es gilt als eines der größten Wasserkraftprojekte der letzten 25 Jahre in Europa und umfasst eine Gesamtinvestition von 1,5 Milliarden Euro, schreibt Paula Lima auf pv magazine. Costa sagte bei seinem Besuch des Iberdrola-Projekts, es gebe „keine Zeit zu verlieren“ im Kampf gegen den Klimawandel und für Investitionen in erneuerbare Energien wie die drei Dämme umfassende Tâmega-Gigabatterie. „Mit dieser Investition werden wir das Äquivalent von 1,2 Millionen Tonnen Kohlendioxid reduzieren“, sagte er. (Foto: Staudamm bei Daivões – Foto © Joseolgon – Own work, commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0) weiterlesen…
Die passive Tageskühlung ist eine vielversprechende Technologie zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs. Sie vermeidet die Aufheizung von Gebäuden durch Sonneneinstrahlung und leitet vorhandene Wärme ohne externen Energieverbrauch ab. Forscher der
Die Folgen des Krieges in der Ukraine können einer Studie zufolge die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Die grüne Wende könne mitunter erfolgreicher gelingen als bisher erwartet, obwohl die deutsche Bundesregierung im Streben nach mehr Energieunabhängigkeit zunächst mehr auf Kohle setzen müsse, heißt es in einer viel beachteten
Extremwetter wie die außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer der vergangenen Jahre sowie die Hochwasserkatastrophe von 2021 haben in Deutschland Schäden von insgesamt mehr als 80 Milliarden Euro verursacht. Demnach entstand ein Großteil der Schäden durch Extremwetterereignisse, die durch die Klimakrise verursacht werden. In der Summe sind neben den direkt anfallenden Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen oder Ertragsverlusten in Forst- und Landwirtschaft auch Kosten indirekter Schäden, wie verringerte Arbeitsproduktivität, eingeflossen. Das geht aus einer
Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Arbeitswelt aus und stellt besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz. Das wärmere Klima führt zu erhöhter Hitze-Belastung und und solarer UV-Einstrahlung vor allem für Beschäftigte im Freien. Infektionskrankheiten (insbesondere Vektor-übertragbare Krankheiten) und invasive Arten mit Allergenen pflanzlicher und tierischer Herkunft können neu oder vermehrt auftreten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat mit einer umfassenden Analyse wissenschaftlicher Studien und laufender Aktivitäten verschiedener Akteure den aktuellen Wissensstand zum Thema „Klimawandel und Arbeitsschutz“ recherchiert und dokumentiert. Die Ergebnisse sind am 15.07.2022 in dem
Insgesamt 1.300 Dächer von staatlicher Gebäude Bayerns sind schon als geeignet identifiziert worden und sollen laut
In seiner am 13.07.2022 Sitzung hat der Aufsichtsrat der Salzgitter AG einer
Kommunen, die aktiv Klimaschutzmaßnahmen steuern, sparen bis zu neunmal mehr klimaschädliche Treibhausgase ein als solche ohne Klimaschutzmanagement. Vor allem kleinere Gemeinden setzen doppelt so viele Projekte um und nutzen fünfmal so viele Fördermittel wie vergleichbare Kommunen ohne eigene Zuständigkeit für den Klimaschutz. Auch der Umfang der geförderten Projekte ist je nach Größe der Kommune zwei- bzw. dreimal höher. Das zeigt eine
Aufgrund des Klimawandels werden auch in Deutschland immer mehr heiße Sommertage gezählt. Die Tropennächte nehmen zu, also Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Dies belastet
Im April 2023 wird laut einer