Berlin: In Reuter West werden 350.000 Badewannen befüllt
Größter Wärmespeicher Deutschlands mit 56 Millionen Litern fertig
Im April 2023 wird laut einer Vattenfall-Medienmitteilung vom 30.06.2022 der größte Wärmespeicher Deutschlands mit einem Fassungsvermögen von 56 Millionen Litern den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Dies entspricht in etwa dem Volumen von 350.000 Badewannen. Er wird Fernheizwasser mit einer Temperatur von 98 Grad Celsius speichern und somit maßgeblich den Fortschritt der Wärme- und Energiewende sowie die Erhöhung der Energiesicherheit in Deutschland vorantreiben. weiterlesen…
Am nördlichen Kühlturm das französischen Atomkraftwerks Cruas (Rhone) prangt ein merkwürdiges Gemälde: Der wallonisch-französische Maler Jean-Marie Pierret hat es 1991 auf Beschluss von EDF, Framatome und des Conseil général de l’Ardèche von neun Bergsteigern in drei Monaten malen lassen. Die 155 m hohe und 12.500 m² umfassende Lüftelmalerei mit dem Titel „Aquarius“ verschlang 4.000 Liter Farbe, etwa 8.000 Arbeitsstunden wurde gepinselt. Das Bild zum Thema „Ökologie“ zeigt ein Kind, das aus einer Muschel Wasser auf eine Glaspyramide gießt, und soll die Bedeutung von Luft und Wasser symbolisieren. Der Figaro kommentierte trocken: „Eine schöne Arbeit für das Image von EdF“ (siehe:
Nicht nur die Produktion von grünem Wasserstoff, sondern auch seine sichere und kompakte Speicherung sind große Herausforderungen für die Energiewende. Metallhydride könnten eine gute Lösung sein – sie speichern große Mengen an Wasserstoff auf kleinem Raum. Für ihre Produktion werden bisher noch hochreine Materialien benötigt. Diese zu gewinnen oder herzustellen setzt aber große Mengen an Kohlendioxid frei. Forschende des
Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent Erneuerbarer Energien betrieben werden – so hat es die Ampel-Koalition im März 2022 vereinbart. Was sind die drängendsten To-Dos der Bundesregierung, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen? 
Das Bundeskabinett hat am 13.07.2022 die Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes beschlossen, demnach soll auch für Abfallverbrennung CO2-Gebühren erhoben werden. Kohle- und Abfallbrennstoffe werden einbezogen.
Mit dem Wegfall der EEG-Umlage zum 01. Juli ging die Geschichte des Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Deutschland in eine neue Phase. Die Streichung der Abgabe von 3,7 ct/kWh Strom (inkl. Mehrwertsteuer sind es sogar 4,4 ct/kWh), von der natürlich auch naturstrom-Kunden profitieren, und die entsprechende Entlastung der Bürger ist in Zeiten turbulenter Energiepreise zweifellos zu begrüßen. Doch ihr vorgezogenes Ende sollte nicht darüber hinwegtäuschen, welche Bedeutung der Umlage in den Jahren seit ihrer Einführung zugewachsen ist. Zeit für einen kurzen Rückblick auf ein oft kritisiertes, aber doch wegweisendes Stück deutscher Energiegesetzgebung – schreibt
Die Bestrebungen der EU, infolge des Ukraine-Krieges ihre Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen zu verringern, haben die Pläne der EU-Mitglieder vorerst durchkreuzt, aus der Kohleverstromung auszusteigen, schreiben Aneta Zachová, Bartosz Sieniawski, Nikolaus J. Kurmayer, Sebastijan R. Maček und Sofia Stuart Leeson am 12.07.2022 auf
Tobias Erb, Direktor und Leiter der Abteilung „Biochemie und Synthetischer Metabolismus“ am
Deutschland verfehlt erneut das schon für 2020 gesetzte Ziel von 40 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß im Vergleich zu 1990. Daher haben die Ministerien für Bau, Wirtschaft und Verkehr am 13.07.2022 ein