Risikomanagement von neuen Schadstoffen im Wasserkreislauf
PAK-Gemisch in Industrrieabfällen
Brasilianische Wissenschaftler testeten eine einfache und nachhaltige Methode zur Überwachung und zum Abbau eines Gemischs aus polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die in fossilen Brennstoffen und Industrieabfällen vorkommen. Ein am 28.03.2024 open access in Catalysis Communications veröffentlichter Artikel beschreibt einen einfachen, effizienten und nachhaltigen Ansatz zum Abbau und zur quantitativen Überwachung eines Gemischs polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK), neu auftretender Schadstoffe, die verschiedene Ökosysteme aufgrund des Auslaufens von Öl und anderen fossilen Brennstoffen sowie der unsachgemäßen Entsorgung von Industrieabfällen verschmutzen. weiterlesen…
Immer mehr Plastik und Aluminium werden produziert. Doch Recycling, bzw. Wiederverwertung halten damit nicht Schritt. Das soll eine Forschungsfabrik im Industriepark Schwarze Pumpe im sächsischen Spreetal ändern. Denn dort siedelt sich
Staub ist ein lästiges Übel, das gesaugt und entsorgt werden muss, aber in Wirklichkeit ist er viel wichtiger, als den meisten Menschen bewusst ist schreibt Adrian Chappell, Professor für die Auswirkungen des Klimawandels an der Universität Cardiff, am 02.04.2024 in
Gelangt Plastik ins Meer, verwittert es mit der Zeit und zerfällt in kleine Bruchstücke. Wenn Meerestiere diese Plastikpartikel aufnehmen, kann dies ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen. Große Plastikansammlungen können daher das biologische Gleichgewicht der Meeresökosysteme stören. Doch welche Gebiete sind besonders betroffen? Ein Forschungsteam des
WirtschaftsforscherInnen aus verschiedenen Ländern haben die EU dazu aufgefordert, die Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine als Weckruf zu betrachten und eine bessere Zusammenarbeit in Europa anzustreben. „Die Umstellung auf nicht-fossile Energiequellen kann nicht nur die strategische Abhängigkeit verringern, sondern richtig gemacht auch die Strompreise senken und der EU und ihren Mitgliedstaaten helfen, ihre Klimaziele zu erreichen. Eine weitere Integration der europäischen Strommärkte und Gasnetze ist unerlässlich, um regionale Knappheiten besser auszugleichen“, schreiben sie laut einer
Kunststoffe sind vielseitig: Ihr geringes Gewicht macht sie unersetzlich für ressourceneffiziente Produkte. Die Rohstoffbasis öffnet sich langsam für biogene Quellen. Die Kunststoffproduktion wächst stetig. Fast 350 Millionen Tonnen Kunststoffe werden weltweit produziert. Doch in der Bevölkerung ist Kunststoff kaum geschätzt, gilt als „Wegwerfartikel“. Zu viele Kunststoffe landen am Ende ihres Lebensweges in der Verbrennung oder in Böden und Ozeanen. Rund um den Globus leiten Regierungen und Behörden
Damit in der EU in Zukunft in großem Umfang CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden kann, braucht es neben technischen Gegebenheiten einen steuernden Rahmen. In einer neuen Studie legt ein Forschungsteam um PIK-Direktor Ottmar Edenhofer dafür ein ökonomisch fundiertes Konzept vor. Eine Schlüsselrolle spielt dabei laut einer
Zum 01.04.2024 vereinfacht die Bundesnetzagentur die Registrierung von Balkonkraftwerken im
Treibhausgase werden zur Hälfte emittiert bei der Gewinnung und Verarbeitung von fossilen Rohstoffen. Wenn wir diesen bedeutenden Faktor des Klimawandels angehen wollen, müssen wir hier ansetzen. Die Kreislaufwirtschaft bietet auf den verschiedenen Feldern Antworten dazu, wie der vom Kabinett am 27.03,2024 beschlossene
Wie unterscheiden sich Wiederverwendung und Recycling? Wie ist der deutsche Begriff Mehrweg zu verwenden, wie grenzt er sich von Einweg ab? Für welche Bewertung sind Wiedereinsatzquoten sinnvoller als Recyclingquoten? Antworten auf diese nicht zuletzt durch die PPWR (