Kunststoffabfälle als Rohstoff für Waschmittel
Dank verbesserter katalytischer Methode
Das exponentielle Wachstum der weltweiten Verwendung von Kunststoffen und der Erzeugung von Kunststoffabfällen hat zu einer immer deutlicher sichtbaren Umweltbelastung geführt und den Ruf nach einer breiteren Palette von Recyclingstrategien zur Entschärfung des Problems laut werden lassen. Doch für Forscher der University of California Santa Barbara ist die Einwegverpackung des einen ein nützliches Rohmaterial des anderen. In einer am 21.08.2023 in der Fachzeitschrift Chem veröffentlichten Arbeit haben sie den Wert von Einwegkunststoffen neu definiert und ein innovatives Verfahren verbessert, mit dem Polyolefine, die häufigste Polymerart in Einwegverpackungen, in wertvolle Alkylaromaten umgewandelt werden können – Moleküle, die Tensiden, den Hauptbestandteilen von Waschmitteln und anderen nützlichen Chemikalien, zugrunde liegen. weiterlesen…
Der Streit um die Schädlichkeit von Formaldehyd geht weiter. In den USA erreicht er eben einen Höhepunkt: Ein Gremium hochrangiger US-Wissenschaftler hat den Entwurf eines
Wird Rost ins Wasser geschüttet, wird es normalerweise schmutziger.
Mit einem einfachen Stoffwechselweg lässt sich die Herstellung energiereicher Wertstoffe direkt mit Strom antreiben. Wenn in der Natur chemische Reaktionen ablaufen, in denen aus einfachen Molekülen energiereiche Verbindungen entstehen, wird Energie benötigt. Bislang war es nicht möglich, für diese Prozesse vom Menschen erzeugte Elektrizität einzusetzen. Forschenden des
Batterien sollen in der EU künftig längerlebig sein – und einfacher austauschbar. Dafür sorgen am
Mehr als 70 Organisationen und Unternehmen haben sich zur Schaffung eines schweizweiten Sammel- und Recyclingsystems für Verpackungen aus Kunststoff und Getränkekartons verpflichtet. Es soll bis 2030 die Kreisläufe schließen. Mehr als 70 Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette haben im Rahmen des Projekts
Nach dem Pandemiejahr 2020 und dem nachholenden Konsumrausch des Jahres 2021 hat das Kriegsjahr 2022 die bisherigen Tendenzen etwas durcheinandergebracht, ohne die Gesamtsituation grundsätzlich zu verändern. Dies zeigen die vom
Die traditionelle, meist konservative Volkswirtschaftslehre fürchtet, der Klimaschutz bedrohe das Wachstum. Das jedoch ignoriere die langfristigen positiven Auswirkungen, ist
Seit 2006 steigt die Menge des wärmespeichernden Methans in der Erdatmosphäre schnell an, und im Gegensatz zum Anstieg des CO2 scheint der jüngste Anstieg des Methans durch biologische Emissionen und nicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzugehen. Es könnte sich dabei um eine normale Schwankung handeln – ein Ergebnis natürlicher Klimazyklen wie El Niño. Es könnte aber auch ein Zeichen dafür sein, dass ein großer Wandel im Erdklima begonnen hat. (Foto: Tropisches Feuchtgebiet Pantanal, Mato Grosso, Brasilien – ©