Grünes Ammoniak für den Klimaschutz
Globaler PtX-Atlas zeigt Potenziale und Kosten für Export nach Europa
Grünes Ammoniak gewinnt in der Debatte um PtX-Importe und Klimaschutz mehr und mehr an Bedeutung. Mit gutem Grund, ist der Aufwand für Erzeugung und Transport der chemischen Verbindung doch relativ gering. Das Fraunhofer IEE in Kassel hat daher am seinen erweiterten globalen PtX-Atlas vorgelegt: Er liefert jetzt auch Daten zu den Produktionspotenzialen von grünem Ammoniak in 97 Ländern und Gebieten weltweit. Auch die jeweiligen Erzeugungs- und Transportkosten stellt er dar. Der online frei zugängliche PtX-Atlas zeigt, wo in der Welt welche Mengen an grünem Wasserstoff und anderen PtX-Energieträgern zu welchen Kosten hergestellt und nach Europa exportiert werden können. (Grafik: Produktionskostenkurve von Ammoniak 2050 – © Fraunhofer IEE) weiterlesen…
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Eine neue Demonstrationsanlage mit 6 MW elektrischer Leistung aus Erneuerbaren Energien wird vollständig in einen bestehenden Steamcracker am
Kohle, Gas und Öl ersetzen – das ist für die Energiewende unumgänglich. Wasserstoff wird in diesem Zusammenhang immer wieder als großer Hoffnungsträger gehandelt, als Schlüsseltechnologie. Zu Recht? „Wasserstoff ist nicht das Universalheilmittel“, sagt
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck ist infolge der Ablehnung seines AKW-Beschlusses (zwei in Reserve, eines – AKW Isar 2 – abschalten) durch den AKW-Betreiber PreussenElektra stark kritisiert worden. Daraufhin hat er sich am Rand einer Pressekonferenz am 07.09.2022 auf eine Frage hin auch zur aktuellen Berichterstattung zu PreussenElektra geäußert. Solarify dokumentiert eine entsprechende
Wenn die Temperatur über oder unter dem Wohlfühlbereich von 12-21° C liegt, nimmt aggressives Online-Verhalten stark zu, so das Ergebnis einer in
Viele Entwicklungsländer knüpfen ihre im Rahmen des Pariser Abkommens eingereichten nationalen Klimaschutzbeiträge an die Bedingung, von den Industrieländern Finanzmittel, Technologietransfer und Unterstützung beim Aufbau von Kapazitäten zu erhalten. Die Industrieländer liefern bislang aber nicht im zugesagten Umfang. Öffentlich-private Partnerschaften und andere Energieinitiativen können dieses Manko nur zum Teil ausgleichen, so eine