Giftige Geschäfte: EU exportiert tonnenweise verbotene Chemikalien
BUND-Untersuchung: Chemieindustrie verdient an Handel mit in der EU verbotenen Stoffen
In einer am 14.09.2023 veröffentlichten Untersuchung deckt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf, dass viele europäische Chemieunternehmen verbotene Chemikalien in die ganze Welt exportieren. Für die Studie “Supply chains of hazardous chemicals” wurden die Exportdaten europäischer Chemiefirmen ausgewertet. Die Auswertung zeigt, dass etwa 700.000 Tonnen Chemikalien, die in der EU aufgrund ihrer umwelt- und gesundheitsschädlichen Eigenschaften bereits verboten oder in ihrer Verwendung stark beschränkt sind, jedes Jahr aus der EU in die ganze Welt exportiert werden. Darunter sind etwa 200.000 Tonnen Pestizide für die Landwirtschaft. Den Großteil machen aber so genannte Industriechemikalien, wie zum Beispiel Nonylphenole oder Bleiverbindungen, aus. (Bild: Warnzeichen W016 – Warnung vor giftigen Stoffen – © MaxxL, gemeinfrei) weiterlesen…
Das Bundeskabinett hat am 13.09.2023 die
Die bayerische Staatsregierung hat einen
Der
Laut einer am 06.09.2023
Elektroautos werden bei neu zugelassenen Fahrzeugen immer häufiger: Fast jedes dritte war im August 2023 ein reines Elektroauto. Entsprechend nehmen die CO2-Emissionen allmählich ab.Im Jahresverlauf 2023 sind sie bereits leicht zurückgegangen. Zwischen Januar und August stieß jeder neu zugelassene Pkw im Schnitt 116,3 Gramm pro Kilometer aus – das geht aus einer
Die vier Recyclingverbände
2022 wurden in Deutschland etwa 666 Millionen Tonnen CO2 emittiert. 147 davon vom Verkehr. Häufiges Fliegen und langes Autofahren sind schädlich fürs Klima. Diese Tatsache wird von kaum jemandem bestritten. Viel seltener dagegen wird in der Klimadebatte der digitale Raum betrachtet. Denn auch durch das Internet können immense Massen an CO2 erzeugt werden,
Eine am 06.09.2023 veröffentlichte
Nach monatelangem Gezerre hat der Deutsche Bundestag am 08.09.2023 das