Arzneistoffe in der Umwelt
Innovative Technologien entfernen Arzneimittelrückstände aus Abwasser
Jedes Jahr am 22. März erinnert der Weltwassertag an die Bedeutung einer der wichtigsten Lebensressourcen. Unser Planet ist zu fast zwei Dritteln mit Wasser bedeckt, aber nicht einmal drei Prozent sind trinkbares Süßwasser, von denen wiederum zwei Drittel in den Polkappen der Erde stecken. Täglich gelangen große Mengen an Chemikalien in unsere Gewässer und gefährden die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Neben beispielsweise Pflanzenschutzmitteln belasten auch Medikamentenrückstände unser Trinkwasser. Das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) hat technische Lösungen entwickelt, um Abwasser von solchen Schadstoffen zu reinigen. Solarify hat am 12.05.2016 über das Thema berichtet. weiterlesen…
Forscher aus Lancaster haben Pionierarbeit geleistet, indem sie die innere 3D-Struktur von wiederaufladbaren Batterien entschlüsselt haben. Die in
Die Europäische Kommission hat
Die
Es mag kein schöner Anblick sein, wenn sie zerzaust und mit Sand bedeckt an den Strand gespült werden, aber in wenige andere Arten wurde so viel Hoffnung zur Lösung der unzähligen Probleme des 21. Jahrhunderts gesetzt wie in Algen, schreibt Umweltredakteur Jack Marley in
Die Vereinten Nationen rufen zum Weltwassertag am 22.03.2023 das Motto „Accelerating Change“ aus. Die Botschaft: Weil weltweit der Druck auf die Trinkwasserreserven steigt, muss der Wandel hin zu einer nachhaltigen Wassernutzung beschleunigt werden. Dass die Wasserwende auch in Deutschland Fahrt aufnehmen muss, haben die letzten Sommer mit anhaltender Hitze und Dürre gezeigt. WissenschaftlerInnen des
Der in amerikanischen Nachrichtenagenturen im vorvergangenen Jahrhundert gültige Grundsatz „only bad news is good news“ („nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“) spiegelt die nicht nur in Journalistenkreisen weit verbreitete Überzeugung wider, dass sich mit negativen Nachrichten die Einschaltquoten verbessern, mehr Zeitungen verkaufen und in den Online-Medien bessere Einnahmen erzielen lassen als mit positiven. Der tatsächliche Zusammenhang von Negativität und Nachrichtenkonsum ist jedoch bislang weitgehend unklar. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Leitung von Prof. Dr. Nicolas Pröllochs von der
Angesichts der zunehmenden Betrugsfälle in sogenannten „sozialen“ Medien hat die
Die
Jährlich landen in Europa rund 30 Millionen Matratzen auf dem Müll. Würde man all diese weggeworfenen Matratzen übereinander stapeln, würden sie den Großglockner 80mal überragen. Oder 20.000 Eiffeltürme ergeben.