„Kreislaufwirtschaft in Perfektion“
Georgsmarienhütte GmbH und Volkswagen Osnabrück intensivieren ihre Aktivitäten zur vollständigen Wiederverwendung von Rohstoffen
Zwei große Industrieunternehmen aus dem Osnabrücker Land treiben laut einer Medienmitteilung vom „mit gemeinsamer Kraft den Klimaschutz deutlich voran“. Die bei Volkswagen Osnabrück anfallenden Metallreste werden im Stahlwerk der Georgsmarienhütte GmbH zu neuem Hightech-Stahl recycelt und fließen damit wieder in die Wertschöpfungskette bei Volkswagen ein. „Damit leisten beide Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung, also zur Reduzierung von CO2-Emissionen“. weiterlesen…

Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch Solarabfälle hat die Regierung von New South Wales (NSW) ein
Forschende des
Die Bundesregierung erarbeitet – so eine 
Fliegen ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Bisher jedenfalls. Doch vielleicht gibt es schon bald technische Alternativen zu herkömmlichen Flugzeugen. Zum Beispiel Luftschiffe mit hocheffizienten Solarzellen und extrem leichten Batterien an Bord. Welche Route so ein Solarzeppelin nehmen müsste, um möglichst schnell und klimafreundlich von London nach New York zu fliegen, hat Prof. Dr. Christoph Pflaum von der
Nach langen quälenden Diskussionen hat sich die EU kürzlich auf eine Regelung geeinigt hat: Ab 2035 dürfen nur noch jene Pkws und leichte Nutzfahrzeuge neu verkauft werden, die kein CO2 ausstoßen. Der EU-Beschluss bezieht sich auf batterieelektrische Fahrzeuge. Eigentlich galt er als fix. Doch in letzter Minute stellte sich Deutschland quer. Die FDP, aus deren Reihen Verkehrsminister Volker Wissing kommt, verlangte, dass neue Autos mit klassischem Verbrennungsmotor weiter verkauft werden dürfen. Schließlich einigte sich die Bundesregierung mit der EU-Kommission: Auch in Zukunft dürfen Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden – allerdings nur, wenn sie ausschließlich mit E-Fuels betankt werden können und nicht mehr mit herkömmlichem Benzin und Diesel. Wie das sichergestellt werden soll, weiß niemand. Auch beim Wiener Motorensympusium nicht.
Wann immer ich einen Vortrag über die Erderwärmung halte, kommt in der Diskussion die Frage auf, was getan werden könnte oder sollte, um der sich beschleunigenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Interessanterweise geht es in der Regel nicht darum, was die Regierungen, die Ölgesellschaften, die Energieversorger, die Fluggesellschaften, die Banken, die Autohersteller, die Agrarindustrie usw. tun sollten. Der Schwerpunkt liegt auf dem, was der Einzelne tun kann, und nicht auf dem Problem, das es zu lösen gilt.