Stromnetz der Zukunft braucht Wärmespeicher
Wärmewende scheint in der Politik angekommen
Im Zusammenhang mit den ambitionierten Zielen der Bundesregierung weist das Sonnenhaus-Institut e.V. darauf hin, wie hilfreich große Warmwasserspeicher für den weiteren Rollout der regenerativen Energien am Bau sein können. Das Sonnenhaus-Institut e.V. beschäftigt sich unter dem Motto „Wärme – Strom – Mobilität“ seit fast 20 Jahren mit einer Wärmewende und Gesamtkonzepten für weitgehend solar versorgte Gebäude. Mehrere tausend sogenannter „Sonnenhäuser“ wurden seither in Deutschland realisiert. Pufferspeicher mit Fassungsvermögen von mehreren Kubikmetern sind beim Sonnenhaus-Konzept grundlegend und helfen, regenerativ gewonnene Energie über längere Zeiträume zu speichern. (Foto: Speicherbild – © Deutsche Poroton, Matthias Stark) weiterlesen…
Am 09.03.2023 fand auf Einladung von
Neun duale Systeme beabsichtigen, die Erfassung von Verpackungen aus Glas und die Erfassung von Leichtverpackungen in einem offenen Wettbewerb neu zu vergeben, wie der
Kim Fausing, Präsident und CEO, des dänischen familiengeführten
Forschende der 
In den frühen Morgenstunden des 10.03.2023 einigten sich EU-Kommission, Rat und Parlament auf eine gemeinsame Position zur Revision der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED). Kernergebnisse sind ein Energieeinsparziel von -11,57 bis 2030 (gegenüber einer Referenzentwicklung) sowie eine Anhebung der jährlichen Einsparverpflichtungen auf etwa 1,5 %, deren Erfüllung die Mitgliedstaaten durch zielgerichtete Energieeffizienzpolitiken nachweisen müssen. Zudem soll über Kontrollrechte der EU-Kommission sichergestellt werden, dass die Anstrengungen der Mitgliedstaaten ausreichend sind. Andernfalls kann die Kommission weitere Maßnahmen von ihnen einfordern – so eine eine Medienmitteilung der
Carbon Capture and Storage (siehe:
Eine unter Leitung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) erstellte und am
Die Kreislaufwirtschaftslücke vergrößert sich zunehmend: Während die globale Kreislaufwirtschaft 2020 noch bei 8,6% lag, ist sie nun (2023) auf 7,2 % im Jahr gesunken. Die Weltwirtschaft ist immer mehr auf neue Materialien angewiesen. Der