EU-Übergewinnsteuer würde Bioenergie-Strom stilllegen
Steuerpläne in der Kritik
Die Europäische Kommission hat am 14.09.2022 Vorschläge zur Bewältigung der Energiekrise vorgelegt. Demnach sollen unter anderem europäische Stromerzeuger alle Strommarkterlöse von mehr als 180 €/MWh an den Staat abtreten. Auch bei der Bioenergie sollen (mit Ausnahme von Biomethan) Einnahmen jenseits dieser Preisgrenze abgeschöpft werden. Zustimmen müssen nun die Energieminister der Mitgliedsländer. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, sieht die Vorschläge im Namen der Bioenergieverbände kritisch. weiterlesen…
Etwas Selberzumachen scheint voll im Trend zu liegen. Zu jeglichen Themen des alltäglichen Lebens finden sich Tutorials auf YouTube, Bauanleitungen auf Pinterest und Lifehack-Bücher im Buchladen. IÖW-Wissenschaftlerin Dr. Sabine Hielscher hat gemeinsam mit Nachhaltigkeitsforscherin Prof. Dr. phil. Melanie Jaeger-Erben ein Buch zum Thema „Selbermachen“ verfasst. Sie werfen die Frage auf: „Erleben wir gerade die Renaissance längst verloren geglaubter Kulturtechniken? Oder handelt es sich eher um einen durch mediale Aufmerksamkeit gestützten oder gar provozierten Trend?“ (Buchtitel:
Wie lässt sich recyclinggerechtes Bauen umsetzen? Mit steigender Knappheit von Baustoffen wird Materialeffizienz und Kreislaufwirtschaft in der Baubranche immer wichtiger. Die Recyclingfähigkeit von Gebäuden wird schon in der Planung festgelegt. Das neue kostenlose
Am 21.09.2022 informierte die Bundesregierung – so der
Der Bundestags-Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz hat – so der
Um die nationalen Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen, ist am 19.12.2019 als Teil des Klimapaketes der damaligen Bundesregierung das Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen verkündet worden – zunächst für die Sektoren Wärme und Verkehr. Mit dem von der Bundesregierung vorgelegten und – so der parlamentseigene Pressedienst
Synthetische Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Aus Erneuerbaren Quellen hergestellte synthetische Kraftstoffe, sogenannte reFuels, gelten als möglicher Gamechanger im Kampf gegen den Klimawandel. Denn reFuels versprechen nicht nur eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen, sie erlauben auch die weitere Nutzung der bestehenden Fahrzeugflotten mit Verbrennungsmotor – und der gesamten Tank-Infrastruktur von der Herstellung über den Transport bis zum Vertrieb. (Symbolbild: Synthetische Kraftstoffe: Zapfhähne für OME H2 und Solarstrom – © PPP Schlögl, MPI CEC)
Wasserstoff und H2-Syntheseprodukten wird in der künftigen Klimapolitik eine große Bedeutung beigemessen. Doch wie könnte sich der Wasserstoffbedarf global entwickeln? Dieser Frage widmet sich eine
Das Projekt „HyAfrica“ befasst sich mit der Erforschung der Vorkommen von natürlichem Wasserstoff in mehreren afrikanischen Ländern, um alternative Energie für lokale Gebiete bereitzustellen. Die langfristige gemeinsame Forschungs- und Innovationspartnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union im Bereich der Erneuerbaren Energien (LEAP-RE) fördert laut einer
Städte können zu Vorreitern beim Ausbau der Elektromobilität werden, wenn sie Programme auf europäischer und nationaler Ebene durch zusätzliche Maßnahmen vor Ort unterstützen. Nützlich sind zum Beispiel Nullemissionszonen, Vorteile beim Parken und Laden, die Elektrifizierung städtischer Fahrzeugflotten, schnelle Genehmigungen für Ladestationen sowie Informationskampagnen. Das zeigt eine