Weltklimarat schlägt Alarm – erneut
IPCC-Report zeigt drastisch: Emissionen müssen in diesem Jahrzehnt massiv sinken – Klimafinanzierung muss steigen
Der am 04.04.2022 vorgelegte dritte Teil des neuen (6.) Reports des Weltklimarats IPCC zeigt nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch in nie dagewesener Deutlichkeit, dass die für die Bewältigung der Klimakrise entscheidende Dekade begonnen hat. „Der IPCC zeigt, dass wir zur Eindämmung der Klimakrise nur noch eine Option haben: Die massive Senkung der globalen Emissionen bereits bis Ende dieses Jahrzehnts und eine entsprechende Steigerung der dafür nötigen Investitionen“, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Der Krieg gegen die Ukraine zeigt zudem, dass es zwei gute Gründe für diese Beschleunigung gibt: Ein rascher Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas ist der einzige Weg zur Abwendung einer eskalierenden Klimakrise und der schnellste Weg zu Stabilität und Frieden, da er gas- und ölreichen autokratischen Regimen ihre schärfste Waffe nimmt.“ (Titel: Klimawandel 2022 – Abschwächung des Klimawandels – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger – © ipcc.ch) weiterlesen…
Das Konzept „H2ercules“ sieht vor, bestehende Erdgas-Leitungen auf den Wasserstoff-Transport umzurüsten. Das spart Geld und Zeit, so die Partner in Medienmitteilungen, die
Lithium-Ionen-Akkus, Brennstoffzellen und viele andere elektrische Einrichtungen sind auf gute Beweglichkeit von Ionen angewiesen. Doch dieser stehen viele Hindernissen entgegen. Ein 

Am 04.04.2022 kam es zu extremen Energiepreisunterschieden am Spotmarkt, an dem kurzfristig verfügbare Energiemengen gehandelt werden. Frankreich muss im europäischen Vergleich
Dem jüngsten Sachstandsbericht des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change) zufolge müssen die CO2-Emissionen erheblich verringertwerden, um den Klimawandel und seine Folgen zu begrenzen. Die Produktion von Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen wie Altholz und Stroh oder Grünstrom wäre eine Möglichkeit, die Kohlenstoffemissionen im Verkehrsbereich zu verringern. Diesem Thema widmen sich Forschende am
Emissionshandelssysteme können einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten, die dringend erforderlich ist, um bis Mitte des Jahrhunderts Klimaneutralität zu erreichen. Sie schaffen Anreize für Investitionen in neue Technologien und generieren Mittel, die für Ausgleichsmaßnahmen zugunsten von stark betroffenen Bevölkerungsgruppen verwendet werden können. Der Emissionshandel hat 2021 weiter an Dynamik gewonnen und wird zu einem Schlüsselinstrument für die Dekarbonisierung. Das zeigt der
Das CO2 in der Atmosphäre elektrochemisch reduzieren und als Basis für chemische Produkte nutzen – dieses Ziel haben sich zahlreiche Projekte in Industrie und Forschung gesetzt. Im Fokus stehen dabei nicht länger die Entwicklung neuer Katalysatoren und Elektroden, sondern auch Skalierbarkeit und Optimierung vorhandener elektrolytischer Systeme. Eines dieser Systeme – den sogenannten Zero-Gap Elektrolyseur – haben sich Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT, der
Extremereignisse wie Dürren werden künftig aufgrund des Klimawandels zunehmen; das ist nicht neu. Die negativen Auswirkungen dieser Trockenheit auf das Funktionieren von Ökosystemen sind aber doppelt so groß, wie bislang aufgrund von Feldexperimenten angenommen wurde. Das zeigt ein Forscher-Team mit Beteiligung von Michael Bahn vom