EU-Parlament: Ja zur Renaturierung
20 % der Land- und Meeresflächen der EU – Landwirtschaft dagegen
Das EU-Renaturierungsgesetz, auf das sich laut einer Medienmitteilung vom 28.02.2024 Parlament und Rat geeinigt haben, sorgt für die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme in allen Mitgliedstaaten. Es trägt laut EU-Parlament zur Verwirklichung der Klima- und Artenschutzziele der EU bei und sorgt für mehr Ernährungssicherheit. Die EU-Mitglieds-Staaten müssen demnach bis 2030 mindestens 30 %, bis 2040 60 % und bis 2050 90 % der Lebensräume (von Wäldern, Grünland und Feuchtgebieten bis hin zu Flüssen, Seen und Korallenriffen) in schlechtem Zustand wiederherstellen. weiterlesen…
Wuppertal ist eines von 73 Modellprojekten für „Smart Cities made in Germany“, ein vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördertes Digitalisierungsprogramm. Der Startschuss für das Projekt
Viele „Abfälle“ werden zu Unrecht so genannt, denn sie sind wiederverwendbar – auf die Natur kennt kainen „Abfall“. Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, konkretisierte Kriterien zur Erreichung des Abfall-Endes für bestimmte Sekundärstoffströme zu erarbeiten. In Umsetzung dieses Ziels hat sich das BMUV dazu entschlossen, entsprechende Kriterien für mineralische Ersatzbaustoffe (MEB) in einem
Am 15.02.2024 ist der
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat am 26.02.2024 die
Wolkenformationen zu verstehen ist im Klimawandel entscheidend, um genaue Vorhersagen über deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft zu treffen. WissenschafterInnen des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und des Max-Planck-Instituts für Meteorologie veröffentlichten am 23.02.2024 in
Das Potenzial der KI zur Bewältigung der Klimakrise ist beträchtlich, doch ihr hoher Energiebedarf, vor allem während der Trainings- und Inferenzphasen großer Sprachmodelle wie GPT-3, trägt zu den Kohlenstoffemissionen bei. Innovative Ansätze wie
Wissenschaftler können die Welt beurteilen, analysieren und erklären. Das heißt aber nicht, dass der Rest von uns zuhört. Menschen, die sich mit der Kommunikation des Klimawandels befassen, sagen immer wieder, dass wir eine Mischung aus nüchterner (und oft düsterer) Wissenschaft und persönlicheren oder hoffnungsvolleren Erzählungen brauchen. Vielleicht sogar das eine oder andere Lachen, schreibt Will de Freitas, Redakteur für Energie und Umwelt von
Was wissen und denken die Menschen im Umkreis der Zwischenlager radioaktiver Abfälle über ihre strahlenden Nachbarn? Dazu hat die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) eine
Deutschland will seit dem Überfall auf die Ukraine kein Gas mehr aus Russland. Trotzdem kommt es auf verschlungenen Wegen hier an, schreibt Theresa Martus am in der