Umweltgiften auf der Spur
Nachweis von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) durch unterbrochene Energieübertragung
PFAS, eine Gruppe stark fluorierter Substanzen, stellen eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar. So scheinen besonders problematische Vertreter, wie Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) und Perfluoroktansäure (PFOA), Organschäden und Krebs zu verursachen und das Hormonsystem durcheinander zu bringen. In Angewandte Chemie stellen Forscher jetzt open access einen neuen Ansatz eines kostengünstigen, einfach zu handhabenden Fluoreszenz-Sensoren für eine empfindliche Vor-Ort-Analytik von PFAS in Wasserproben vor. (Grafik: PFAS-Nachweis durch unterbrochene Energieübertragung – © Angewandte Chemie – Wiley-VCH) weiterlesen…
Im Vorfeld der ersten „globalen Bestandsaufnahme“ nationalern Klimaschutz-Zusagen im Rahmen der COP28 in Dubai gleicht eine vom
Der deutschlandweite Aufbau der Elektromobilität, aber auch die Energiewende setzen neue leistungsstarke, kostengünstige und umweltschonende Batteriezellen voraus. Damit Lithium-Ionen-Batterien nachhaltig sind, müssen Produktionsausschuss und End-of-Life-Batterien recycelt und die Materialien in einem geschlossenen Materialkreislauf gehalten werden. Wie dies technisch umgesetzt werden kann und aus diesen Materialien neue Zellen hergestellt werden können, ist das Ziel der
Als Biokatalysatoren können Enzyme viele chemische Prozesse grüner gestalten und vielversprechende Möglichkeiten für verschiedene Branchen von der Pharmazie bis zur Umwelttechnologie eröffnen. Neue Analyseverfahren, enorm angewachsene Datenmengen und maschinelles Lernen haben der Biokatalyse zu einem Entwicklungsschub verholfen. Eine Veröffentlichung in Science vom , koordiniert durch
Im Rahmen des
Das Geheimnis für längerlebige Batterien könnte in der Funktionsweise von Seife liegen, so eine in
Die weltweit erste Pilotanlage zur kosteneffizienten Herstellung von grünem Methanol ist am 20.11.2023 im Chemiepark in Leuna im Rahmen des Projekts »Leuna100« eingeweiht worden. Dahinter steht ein Forschungskonsortium bestehend aus dem Climate-Tech-Start-up C1 Green Chemicals AG und seinen Partnern, dem Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES, dem
Von den Tiefen der Meere bis zum Schnee auf den Bergen und sogar in der Luft über den Städten taucht Mikroplastik immer häufiger auf. In
Der Schock des Karlstuher Urteils für die Bundesregierung war groß. 60 Milliarden Euro ungenutzte Gelder aus der Corona-Krise sollten eigentlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen. Doch dagegen hatte die Unionsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt und recht bekommen. Es gehe um die Wirksamkeit der Schuldenbremse, so die VerfassungsrichterInnen. Die dürfe zwar in Notlagen, wie der Corona-Krise, umgangen werden, doch die GesetzgeberInnen hätten besser begründen müssen, warum die Mittel für das Klima später ausgegeben werden sollten und warum das helfen könnte, die Corona-Folgen abzumildern. 2021 hatte der Bund den Haushalt nachträglich in Form einer Kreditermächtigung um 60 Milliarden Euro aufgestockt. Wie der Abbau umwelt- und klimaschädlicher Subventionen funktionieren könnte, zeigt eine Analyse des UBA, die sich
Die Menschheit steuert auf eine 3-Grad-Welt zu. William Lamb, Wissenschaftler in der Arbeitsgruppe Angewandte Nachhaltigkeitsforschung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), leitete im