12 Milliarden für Strompreissenkung
Aber: Offshore-Auktion nur „Tropfen auf heißen Stein?“
Die Strompreise sind am 12.07.2023 erstmals auf das „Vor-Covid-19-Niveau“ gesunken. Gleichzeitig zahlen die Konzerne nach Mitteilung der Bundesnetzagentur zum ersten Mal für das Recht, in der Nord- und Ostsee Windparks eröffnen zu dürfen. Der Erlös von 12,6 Milliarden Euro kommt zu 90 Prozent den Stromkunden zu Gute. Der Rest geht in den Meeresnaturschutz und die Förderung der umweltschonenden Fischerei. weiterlesen…
Nach einem heftigen politischen Schlagabtausch hat das
Angesichts der heftigen energiepolitischer Debatten fordert die
Bundeswirtschaftsminister Habeck kam zur Eröffnung der Anlage zur Herstellung von Kathodenmaterial nach Schwarzheide. Am Standort entsteht auch eine neue Recyclinganlage von BASF, mit der die schwarze Masse aus Lithium-Ionen wiedergewonnen werden kann. Das Zentrum gehört zu einem IPCEI, das die EU-Kommission im Dezember 2019 beihilferechtlich genehmigte. (Foto: Ab 2025 soll Massenproduktion des Batterie-Kathodenmaterials anlaufen –
Chemikalien in der Umwelt werden in der Wissenschaft nicht ausreichend als eine der Ursachen für den Schwund der Artenvielfalt in den Blick genommen. Dies zeigen 40 WissenschaftlerInnen des Forschungsnetzwerks
Mit leichteren Koffern nach Japan reisen und für den Aufenthalt Anziehsachen leihen? Das ist jetzt mit
Durch den Klimawandel steigen Temperaturen und Zahl der Unwetter. Vor allem in den Innenstädten werden die Sommer zur Belastung für die Menschen. Durch Nachverdichtung wird zwar bestehende Infrastruktur genutzt und Zersiedelung vermieden, aber der Anteil an versiegelten Flächen steigt. Das wirkt sich negativ auf Umwelt und Klima aus. Fassadenbegrünungen bringen hier mehr Grün in die Städte. Werden textile Speicherstrukturen eingesetzt, können sie sogar aktiv zum Hochwasserschutz beizutragen. Die
Die Mitgliedstaaten der
Pflanzenwurzeln verfügen über ein eigenes Thermometer, um ihr Wachstum an die Boden-Temperatur anzupassen. Das zeigt laut einer Medienmitteilung vom 10.07.2023 eine Studie unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), publiziert open access am 18.04.2023 im „
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz plant für 2023 bis 2025 sogenannte Gebotsverfahren. Mit deren Gewinnern sollen Klimaschutzverträge mit einer Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen werden; die Vertragslaufzeit soll mit dem operativen Start jedes geförderten Vorhabens beginnen. Das geht – so der