Neues wasserbasiertes Recyclingverfahren für Batterien
Verbundprojekt „ProRec“ setzt auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien gewinnt in der Batterieforschung nicht nur wegen der Umweltverträglichkeit, sondern auch wegen der Rohstoffknappheit zunehmend an Bedeutung. Während die Zahl der Produktionsanlagen in Deutschland und Europa wächst, fehlt es an natürlichen Vorkommen zahlreicher Rohstoffe für die Batteriezellenproduktion. Hier setzt laut einer Medienmitteilung der Uni Münster vom 14.04.2023 das neue Forschungsprojekt ‚ProRec‘ (kurz für: Neuartige Verfahren beim Recycling von wässrig aufbereiteten und zukünftigen Batterien), das vom Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster gemeinsam mit den dortigen Instituten für Betriebswirtschaftslehre und Anorganische und Analytische Chemie im Fachbereich Chemie und Pharmazie der Universität Münster koordiniert wird. weiterlesen…

Der Ausstieg aus den fossilen Technologien und die Tranformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft führt mittelfreistig zu einem erhöhten Bedarf von Rohstoffen wie etwa Kupfer. Recycling soll, plant die Bundesregierung, als zweite Säule der mineralischen Rohstoffversorgung durch die Entwicklung von Handlungsoptionen gestärkt werden, um die Wirtschaft weiterhin mit wichtigen Metallen wie Kupfer zu versorgen, so eine
Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2022 eine Höhe von 11.769 Petajoule (PJ) beziehungsweise 401,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch fiel damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, schreibt die
Die durch den Klimawandel herbeigeführten Verluste sind keine Resultate von reinen Naturkatastrophen, sondern ebenso sozial organisiert wie die Wirtschafts- und Lebensweisen, die sie herbeiführen. In der April-Ausgabe der
Fast 18 Monate nach der Zusage der Regierung im Rahmen der COP26, dass börsennotierte britische Unternehmen bis 2023 Dekarbonisierungspläne veröffentlichen müssen, haben nur 5 % der Unternehmen an der britischen Börse FTSE 100 (Financial Times Stock Exchange) Net Zero-Pläne veröffentlicht, die nach den Leitlinien der Regierung für Übergangspläne als „glaubwürdig“ gelten würden – sagt
Anlässlich der Frühjahrstagung der Weltbank in Washington DC müssen sich die politischen Entscheidungsträger darauf konzentrieren, die Risiken grüner Projekte zu senken und die Kosten umweltschädlicher Investitionen zu erhöhen.Viele Initiativen bieten die Möglichkeit, jetzt zu handeln, darunter neue Vorschläge der Harvard Kennedy School, die von der Weltbank geprüft werden. Solche Bemühungen werden entscheidend sein, um eine „grüne Parität“ zu erreichen, bei der nachhaltige Investitionsmöglichkeiten genauso wirtschaftlich sinnvoll sind wie „braune“ Alternativen – so ein
Das von der EU vorgeschlagene 
Eine
Das Rheinische Revier steht vor einem Strukturwandel. Die Kohleförderung läuft aus und die Landschaften sollen wiederhergestellt oder weiterentwickelt werden, um künftig mit Erneuerbaren weiter zur Energieerzeugung genutzt werden zu können. Ein solches Vorhaben ist der „