Klimaforscher warnen: Endzeit-Szenarien drohen real zu werden
Versäumnis des IPCC: Im schlimmsten Fall Aussterben der Menschheit
Der Klimawandel könnte im schlimmsten Fall zum Aussterben der Menschheit führen. Es sei jedoch noch genug Zeit, um das Ruder herumzureißen, schreibt Mona Wenisch, am 02.08.2022 in einem dpa-Artikel auf zdf.de. Bisher wisse man zu wenig über derartige Endzeit-Szenarien und die Wahrscheinlichkeitihres Eintretend, schreibt ein internationales Team in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“) unter der Überschrift „Klima-Endspiel: Erforschung katastrophaler Szenarien des Klimawandels – Climate Endgame: Exploring catastrophic climate change scenarios)“. weiterlesen…

Damit Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral ist, sollen regenerative Quellen viel mehr Strom liefern als die heute insgesamt produzierten rund 500 Terawattstunden. Neben der Frage, wo Photovoltaik- und Windkraftanlagen gebaut werden dürfen, sollte der Ausbau auch berücksichtigen, welche Leistung die verschiedenen regenerativen Energieformen erbringen können – speziell die Windkraft. Generell kann Photovoltaik deutlich mehr Strom erzeugen als Windkraft. Eine Mitteilung des
Mit dem EEG 2023 kommt eine deutlich höhere Einspeisevergütung für Photovoltaik-Volleinspeiser. Ob sich das lohnt oder doch eher solarer Eigenverbrauch, lässt sich mit einem Rechner der Stiftung Warentest online leicht ermitteln, schreibt Sandra Enkhardt am 05.08.2022 im Portal 
Das Wachstum der weltweiten Stromnachfrage wird sich 2022 gegenüber dem starken Aufschwung des Vorjahres deutlich verlangsamen, da sich das Wirtschaftswachstum abschwächt und die Energiepreise nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine in die Höhe schießen, so der jüngste Strommarktbericht der
Forscher der
Wolfram König, Präsident des
Das Konzept der Kreislaufwirtschaft („Circular Economy“) hilft Unternehmen, wertsteigernd Ressourcen zu schonen. In Nordrhein-Westfalen arbeiten viele Initiativen und Unternehmen bereits an solchen Lösungen. Energie- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur machte sich – laut einer
Phytoplankton benötigt zum Wachsen Licht und Nährstoffe. Beides gemeinsam in ausreichender Menge ist für die mikroskopischen Algen im Ozean aber selten zu finden. In den oberen Wasserschichten fehlen ihnen in der Regel die Nährstoffe, weiter unten das Licht. Eine Untersuchung des
Drei Projekte des bilateralen Förderaufrufs „Forschungskooperation Grüner Wasserstoff mit Neuseeland“ haben ihre Arbeit aufgenommen und ergänzen damit die bestehenden deutschen Forschungskooperationen mit Neuseeland im Bereich Grüner Wasserstoff. Der