Schlüssel zu hocheffizienten Perowskit-Solarzellen
Photonen-Recycling
Forschende der TU Dresden haben in Kooperation mit Teams der Seoul National University (SNU) und der Korea University (KU) die wichtige Rolle der Wiederverwendung von Photonen (bekannt als „Photonenrecycling“) und von Lichtstreuungseffekten in Perowskit-Solarzellen und damit einen Weg zu einer hocheffizienten Solarenergieumwandlung gezeigt. Die Studie wurde in Science Advances veröffentlicht. weiterlesen…

Ohne die Umstellung der Industrie auf eine CO2-neutrale Produktion sind die klimapolitischen Ziele nicht zu erreichen. Während weitestgehend Einigkeit besteht, dass das erreichbar und schnelles Handeln erforderlich ist, so herrscht noch große Unklarheit dabei, welchen Beitrag einzelne Lösungen spielen sollten und können. Das
Das niederländische Unternehmen
Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) fordert die Abschaffung der 10H-Abstandsregel für Windräder in Bayern. „Wir müssen leider feststellen, dass die 10H-Regelung ein Fehlschlag war, also brauchen wir sie auch nicht mehr“, sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am 13.01.2022. Laut
Die weltweite Stromnachfrage ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Dies habe zu Spannungen auf wichtigen Märkten geführt und die Preise auf ein nie dagewesenes Niveau getrieben. Das teilt die IEA am 14.01.2022 in ihrem halbjährlichen
Im
Pionierarbeit in der Wissenschaft leisten und Antworten auf Zukunftsfragen finden – bei dieser Aufgabe unterstützt der
Aus Kohlenstoffdioxid wichtige Ausgangsmaterialien für Feinchemikalien machen – das funktioniert tatsächlich: Einem Forscherteam des
„Den Ausbau der Erneuerbaren Energien drastisch zu beschleunigen“ haben SPD, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart. Viele Windenergie-Ausbauprojekte werden allerdings durch Klagen aus der Bevölkerung verzögert oder gar gestoppt. Damit weniger Projekte scheitern, soll im Forschungsprojekt
Dass die Klimakrise längst in Deutschland angekommen ist, spiegelt die Flutkatastrophe im Ahrtal wider, deren Bevölkerung sich angesichts der kommenden Monate vor dem Kälteeinbruch fürchtet: Voraussichtlich werden Tausende Haushalte im Winter ohne Heizung auskommen müssen, weil Reparaturen und Neuinstallationen noch bis Februar andauern. Schließlich zerstörten die Wassermassen im Sommer nicht nur große Teile der Wohnungen und Häuser, sondern auch fast zwei Drittel aller Heizungen, wie die Energieagentur Rheinland-Pfalz