Der Elefant im Raum
Kontroverse um Sicherheit der Schweizer Atomkraftwerke
Von Fabian Lüscher, Schweizer Energiestiftung
Obwohl 2024 die geplante Laufzeit des AKW Leibstadt (Kanton Aargau, Schweiz) endet, soll es nicht abgeschaltet werden. In der Schweiz fehlt sowohl ein Plan zur Stilllegung der bestehenden Reaktoren als auch ein wirksames Konzept für den Umgang mit Sicherheitsmängeln im Langzeitbetrieb. Leibstadt wurde für eine Laufzeit von 40 Jahren konstruiert und ging 1984 in Betrieb. Knapp vier Jahrzehnte später steht die Anlage eigentlich vor ihrem bestimmungsgemäßen Ende. Eigentlich – denn statt die Stilllegung zu planen und den Rückbau vorzubereiten, rüstet man am Hochrhein auf. (Foto: AKW Leibstadt – © Wladyslaw Sojka – Eig. Werk, FAL, commons.wikimedia.org – artlibre.org) weiterlesen…

Brennstoffzellen, die durch den Abbau des weit verbreiteten organischen Moleküls Harnstoff sauberen Strom erzeugen, könnten eine wichtige Ressource werden, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die modernen Katalysatoren für diese Zellen erfordern jedoch Edelmetalle, was sie für die Massenproduktion unerschwinglich macht. Um dieses Problem zu lösen, erforschten Wissenschaftler der
Mit dem neuen Jahr begann in
„Viele Länder setzten auf Kernkraft, um CO2-frei Energie herzustellen. In den nächsten Jahren könnten Thorium-Reaktoren die Dominanz der Uran-Kraftwerke brechen. Sie wollen Strom billiger und sicherer herstellen“, schreibt
Es gäbe keinen Sauerstoff auf der Erde, wenn es nicht das Sonnenlicht gäbe, die Schlüsselkomponente der Photosynthese. Nun haben Forscher die entdeckt, dass Sauerstoff auch ohne Sonnenlicht produziert wird, möglicherweise tief unter der Meeresoberfläche. Aber nur wenige Mikroorganismen sind in der Lage, Sauerstoff in völliger Dunkelheit herzustellen. Ein neues Mitglied in diesem exklusiven Kreis ist der extrem kleine Einzeller Nitrosopumilus maritimus. Er kommt häufig in Meeresregionen mit sehr geringen Sauerstoffkonzentrationen vor und gehört zu den Archaeen. (Bild: Archaeon Nitrosopumilus Maritimus – ©
Die weit verbreitete Austrocknung der Landoberfläche stellt die Umwelt vor erhebliche Herausforderungen und ist im Allgemeinen gut dokumentiert. Die Mechanismen, die der zunehmenden Trockenheit zugrunde liegen, sind jedoch noch relativ wenig erforscht. Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Universität von Nanjing (China) und der Universität von Knoxville sowie dem
Laut dem
Die
Die parallele Einführung batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV) und der Ausbau der Photovoltaik vor allem auf Dächern bergen enormes Synergiepotenzial, denn der tatsächliche Dekarbonisierungseffekt von BEVs hängt stark vom CO2-Fußabdruck der Stromquelle ab; zudem benötigt der PV-Ausbau lokale Speicher als Puffer, um negative Auswirkungen auf das Verteilnetz zu reduzieren.
Gepulste elektrische Felder, die zum Beispiel durch Blitzeinschläge verursacht werden, machen sich als Spannungsspitzen bemerkbar und stellen eine zerstörerische Gefahr für elektronische Bauteile dar, denn sie richten beträchtlichen Schaden an. Ein Team vom