Invasive Arten bedenklich auf dem Vormarsch
100 in der Europäischen Union
Nach Angaben der Zwischenstaatlichen Plattform für biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen (IPBES) gibt es weltweit etwa 37.000 Arten, die durch menschliche Aktivitäten verdrängt wurden, aber nur etwa 3.500 von ihnen verursachen tatsächlich Probleme in den Gebieten, in die sie eingedrungen sind, schreibt Belinda Gallardo vom Pyrenäen-Institut für Ökologie (IPE – CSIC) in The Conversation. Viele von ihnen richten schwerwiegende ökologische Schäden an, verdrängen einheimische Arten und verursachen Verluste in Millionenhöhe. Die Liste der bedenklichen invasiven Arten der Europäischen Union enthält etwa 100 Pflanzen und Tiere mit nachgewiesenen schädlichen Auswirkungen. Mehr als die Hälfte davon findet sich in Spanien, darunter so bekannte Beispiele wie die asiatische Wespe, der Ochsenfrosch, die Wasserhyazinthe, der amerikanische Nerz und das Pampasgras. (Foto: Rotes (drüsiges) Springkraut oder Himalaya-Balsamine – © Ayotte, Gilles, 1948- – Bibliothek der Université Laval, CC BY-SA 4.0) weiterlesen…

Künstliche Intelligenz (KI) erzeugt Texte, Videos und Bilder, die sich kaum noch von denen von Menschen unterscheiden lassen – mit der Folge, dass wir oft nicht mehr wissen, was echt ist. Auch Forschende lassen sich immer häufiger von KI unterstützen. Eine internationale Arbeitsgruppe unter anderen
Der EU-Wettbewerbsfähigkeitsrat hat am 24.05.2024 mit der Mehrheit der Mitgliedstaaten unter Enthaltung Deutschlands das EU-Lieferkettengesetz formal angenommen. Die Mitgliedstaaten müssen
Das
Erstmalig stellt der
Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat am 14.05.2024 das diesjährige
Um die ökologische Transformation der Wirtschaft hin zu einer Green Economy zu forcieren, unterstützen die
Laut dem neuen
Zwischen 5 und 21 Prozent Emissionsrückgang: Das ist der empirisch gemessene Effekt in den ersten Jahren nach dem Start von Systemen zur CO2-Bepreisung. Ein Forschungsteam zeigt diese Befunde jetzt für 17 Ausprägungen realer Klimapolitik rund um den Globus – und verdichtet damit so umfassend wie nie zuvor den Erkenntnisstand. Es ermittelt mit künstlicher Intelligenz die bisherigen Erhebungen und macht sie mit einem neuartigen Rechenkonzept vergleichbar. Die große Metastudie wurde geleitet vom Berliner
Nach Vorführung von Filmaufnahmen der ersten Fundamentbauarbeiten vom 15.05.2024 erklärte EnBW-Vorstandsvorsitzender Georg Stamatelopoulos die