Abschied nehmen, richtig entsorgen, Rohstoffe sichern
Gemeinsame Pressemitteilung mit der Stiftung elektro-altgeräte register: mehr Verbraucher sollen Elektroaltgeräte abgeben
Am 08.11.2021 startete die neue Kampagne der stiftung elektro-altgeräte register. Viele Menschen wissen nicht, wie sie Elektroaltgeräte richtig entsorgen. Daher bleiben zahlreiche Geräte ungenutzt in privaten Haushalten liegen, darunter Schätzungen zufolge rund 200 Millionen alte Handys. Zudem werden immer noch zu viele kleine Altgeräte, wie elektrische Zahnbürsten oder Wecker, über den Hausmüll falsch entsorgt. Unter dem Motto „Lass los – auch wenn es wehtut. Entsorge deinen E-Schrott jetzt“ will die stiftung ear gemäß einer Medienmitteilung Verbraucherinnen und Verbraucher informieren und motivieren, mehr Elektroaltgeräte abzugeben. Die Bundesregierung verpflichtet ab Juli 2022 auch Lebensmitteleinzelhändler zur Rücknahme von Elektroaltgeräten. weiterlesen…

Ein internationales Forschungsteam des Exzellenzclusters
Mit 3,6 GWh wird das
Parallel zur Glasgower COP26 hat
Die bayerischen Grünen wollen die Energiewende vor allem auf dem Land vorantreiben, indem sie Photovoltaik und Windenergie im Freistaat vervierfachen – so
Ausgediente Batterien (u.a. von Elektroautos) enthalten wertvolle Rohstoffe, die weiterhin nutzbar sind. Um sie recyceln zu können, entwickelt ein Forschungsteam vom Zentrum für Digitalisierte Batteriezellenproduktion (ZDB) im
Technologische Souveränität und Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, das nachhaltige Umdenken und Umsteuern bei der Nutzung von Rohstoffen und effizienter Einsatz sowie ressourcenschonende Nutzungskonzepte – die Industrie steht vor großen Herausforderungen. Vor allem der Wandel weg von fossil angetriebener hin zu einer zukunftsfähigen, auf regenerativen Energieträgern aufbauenden Mobilität hat die Diskussion um den Ressourcenbedarf für die notwendigen Batterien verstärkt. Das Verbundprojekt
Förderprogramme in Frankreich, die private Haushalte bei der energieeffizienten Sanierung ihrer Wohnung unterstützen sollen, schneiden hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz unterschiedlich ab. Dies zeigt eine
65 Fachwissenschaftler aus 30 wissenschaftlichen Institutionen empfehlen der Bundespolitik in einer vom
Der Stuttgarter Daimler-Konzern ist tiefer in den Diesel-Abgasskandal verstrickt als bislang bekannt. Das enthüllt ein