Deutschlandwetter 2020
2020 bestätigt als zweitwärmstes Jahr den fortschreitenden Klimawandel
Das Jahr 2020 ist in Deutschland mit einer Jahresmitteltemperatur von 10, 4 Grad Celsius (°C) das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Geringfügig wärmer war nur das Jahr 2018 mit 10,5 °C. Auf den folgenden Plätzen liegen mit knappem Abstand 2019 und 2014 mit jeweils 10,3 °C. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) am 30.12.2020 nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen. weiterlesen…

Wuppertal, die Großstadt im Bergischen Land, überzeugt durch ein Nahverkehrskonzept, das durch regional produzierten Wasserstoff die Verkehrswende voranbringen soll. Bis 2030 sollen bereits 93 Prozent des Wasserstoffs lokal in der Modellregion produziert werden. Gleichzeitig entwickelt die Stadt Konzepte, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung mit wirtschaftlichen Anreizen und sozialem Engagement verbunden werden kann, wie die
Beim Klimaschutz wird die Kluft zwischen Schienen- und Straßenverkehr immer größer, wie der Langfristvergleich der
Das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften wurde am 28.12.2020 veröffentlicht und tritt zum 01.01.2021 in Kraft – so eine
Eine am 28.12.2020 in
Synthetische Kraftstoffe (auch
Am 01.01.2021 startet in Deutschland das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) für Brennstoffe. Das nEHS soll dazu beitragen, den CO2-Ausstoß in den Bereichen Wärme und Verkehr zu senken. Bis 2022 sind zunächst Benzin, Diesel, Heizöl, Flüssiggas und Erdgas Teil des nEHS. In das System einbezogen werden nach und nach aber weitere Brennstoffe, wie das
Während – oder auch weil – die meisten Unternehmungen, der Coronakrise geschuldet bei Einstellungen eher zögerlich sind, wird es laut ifo-Institut trotz Impf-Euphorie und Börsen-Hausse mit der wirtschaftlichen Erholung 2021 noch etwas dauern. Nach einer Aufstellung des Münchner Wirtschafts-Think-Tanks kosten die Bürger-Entlastungen den Finanzminister im kommenden Jahr mehr als 15 Milliarden Euro. Hätte der die Coronakrise geahnt, wäre die Soli-Streichung wohl eher nicht beschlossen worden (so DIW-Präsident Fratzscher). Eine kurze unvollständige Übersicht (ausführlicher im