Anhaltende Dürre erfordert Paradigmenwechsel: künftig mehr Wasser in der Landschaft halten
Jahresbericht 2019: DBU-Projekte zeigen kluges Wassermanagement im ländlichen Raum
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rät zu einem Paradigmenwechsel beim Wassermanagement im ländlichen Raum. „Die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre macht es erforderlich, das Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern ausreichend Raum zu geben“, sagte Alexander Bonde, DBU-Generalsekretär bei der Jahrespressekonferenz, die erstmalig per Videokonferenz stattfand. In Zeiten von Hitze, Dürre und Starkregen, die der Klimawandel verursache, seien Anpassungen nötig. weiterlesen…

„Naturkatastrophen häufen sich derzeit in einem bisher nicht erreichten Ausmaß, dabei müsste es nicht so sein“, schreibt Nicole Weinhold in
Die energieintensiven Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben sich in der
Der US-Milliardär und Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat in seinem Blog
Ein 5-MW-Solarprojekt wurde Ende Juli 2020 auf dem Innendeich des Spuikom bei Ritthem in Zeeland (bei Vlissingen) gestartet. Der Versuch ist Teil der „Zon op dijken“(Sonne auf Deichen)-Studie, die von einem Konsortium aus Behörden, Wissenschaftsinstituten (die TNO – niederländische Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung – Nederlandse Organisatie voor toegepast-natuurwetenschappelijk onderzoek) und Systembauer, darunter die STOWA (Stichting Toegepast Onderzoek Waterbeheer – Stiftung Angewandte Wasserwirtschafts-Forschung), durchgeführt wird. Die Forscher glauben, dass auf solchen Böschungen bis zu 2,9 GW PV realisiert werden könnten. (Foto: Ein Photovoltaik-Pilotprojekt auf einem niederländischen Deich – @ STOWA)
5,7 Prozent weniger Strom als im Vorjahr wurden
Der TÜV-Verband hat am 03.08.2020 in einer
Die kürzlich vom österreichischen Klimaschutzministerium präsentierte Marktstatistik 2019 der erneuerbaren Energien zeigt den negativen Trend beim Ausbau der heimischen Windbranche, sowie bei den Beschäftigten. „Die Politik hat in den letzten Jahren mit angezogener Handbremse der Windbranche und dem Klimaschutz einen Bärendienst erwiesen“, kritisiert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Die Handbremse muss jetzt mit dem kommenden Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz gelöst werden. Dabei ist die Qualität funktionierender Fördersysteme von Bedeutung, damit das Ziel einer 100-prozentigen erneuerbaren Stromversorgung 2030 auch tatsächlich erreicht werden kann.“
Hitzewellen wie in diesen Tagen sind nicht bloß sommerliches „Rekordwetter“, sondern sie werden, angetrieben durch den Klimawandel, zunehmend zur Bedrohung von Gesundheit und Leben. Der Klimawandel bedroht Menschenleben: Die