Arktiseis weiter dramatisch auf dem Rückzug


NASA-Animation: Wöchentliche Veränderung des arktischen Meereises

Kein Zweifel in der Arktis - die Eisberge vor Grönland nehmen ab - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftEin von der NASA veröffentlichtes Video zeigt drastisch, wie das Eis um den Nordpol zurückgeht, schreibt unter anderen die Neue Osnabrücker Zeitung. Das sogenannte Ewige Eis ist fast ganz verschwunden. Das arktische Meereis schrumpft nicht nur, es wird immer jünger und dünner. Eine Animation der NASA zeigt das Schmelzen des Meereises, das weltweit des Klima beeinflusst. Die Aufnahmen zeigen die Veränderungen von September 1984 bis September 2016. weiterlesen…

Deutschland übernimmt Verantwortung in Arktisforschung


Freier Zugang zu allen wissenschaftlichen Daten zum Schutz der Arktis

bmbf logoErstmalig sind am 28.09.2016 in Washington Vertreter der Forschungsressorts aus 22 Nationen zusammengekommen, um eine verstärkte Zusammenarbeit in der Arktisforschung zu verabreden. Laut Pressemitteilung des BMBF übernimmt Deutschland die Leitung von zwei internationalen Vorhaben zur langfristigen Datenerhebung und zum verbesserten Datenaustausch.
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Offenes Wasser um den Nordpol: Arktisches Meereis auf dem Rückzug


September-Minimum von 4,1 Millionen Quadratkilometer ist zweitkleinste Meereisfläche seit Beginn der Satellitenmessungen

In diesem September ist die Fläche des Arktischen Meereises auf eine Größe von knapp 4,1 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen – die zweitkleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen. AWI logoDas teilten das Alfred-Wegener-Institut und das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg, cen-logoCEN in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Weniger Meereis gab es nur im Negativ-Rekord-Jahr 2012 mit 3,4 Millionen Quadratkilometern. weiterlesen…

Unerwartete Klimawandelfolgen


Atom-Basis Grönland: Eisschmelze wird gefährliche Relikte aus Kaltem Krieg freilegen

Uni Zürich logo1967 wurde in Grönland ein militärischer Stützpunkt unter dem Eis aufgegeben. Eine internationale Studie zeigt nun: Durch den Klimawandel könnten gefährliche York university logoAbfallstoffe wieder an die Oberfläche gelangen, die eigentlich als für immer unter dem Eisschild begraben betrachtet wurd weiterlesen…

Arktiseis schmilzt weiter


Wissenschaftler befürchten dünneres Eis in der Arktis

AWI logoWissenschaftler befürchten für diesen Sommer eine neue Rekordschmelze des arktischen Meereises. Die Auswertung von Satellitendaten habe gezeigt, dass das Eis schon im Sommer 2015 ausgesprochen dünn gewesen sei, teilten Meereisphysiker vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) am 28.04.2016 mit. Im letzten Winter habe sich zudem besonders wenig neues Eis gebildet. weiterlesen…

Klimawandel: Regen lässt Grönlands Gletscher schmelzen

Bis zu 20 Grad Celsius erwarten die Meteorologen in den nächsten Tagen für den Süden Grönlands – für die Insel im Nordmeer durchaus eine veritable Hitzewelle, beträgt die Durchschnittstemperatur für diese Jahreszeit doch 12°. Für das Gletschereis sind das eher schlechte Nachrichten, denn es schmilzt noch schneller als sonst bereits üblich. Dabei könnte die Zeit der größten Verluste erst noch kommen, so Samuel Doyle von der Aberystwyth University und Co laut einer Studie in Nature Geoscience. weiterlesen…

Bodenradar entschlüsselt Schnee-Schmelzprozesse

Klima: Was hat schmelzender Schnee in den Schweizer Bergen mit Grönland zu tun?

“Eigentlich nichts. Dann aber doch wieder viel”, schreibt im AWI-Eisblog. Denn das Schmelzen der saisonalen Schneedecke sei “ein wichtiger Teil des Jahreszyklus in den Bergen, weil dann wieder flüssiges Wasser in größeren Mengen zur Verfügung steht”. Gleichzeitig drohe in der Schmelzsaison aber auch stärker die Gefahr sogenannter Nassschneelawinen. Mit einer neuen Methode können diese Prozesse besser beobachtet werden. weiterlesen…

27.2. -Tag der Eisbären

Eisbären sind stark bedroht, weil der Klimawandel das arktische Eis schmelzen lässt. Am 27.02.2015 war Tag der Eisbären. Es wird immer wahrscheinlicher, dass wir uns von Ihnen verabschieden müssen, bzw., sie nur noch in Zoos weiter existieren werden. Der Bayerische Rundfunk (Bayern 3) stellte aus diesem Anlass eine ganze Serie Eisbärenfotos aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn ins Netz. weiterlesen…

Noch eine Gefahr aus dem polaren Schmelzeis: Mikroplastik

” In einer neuen Studie (veröffentlicht in der Open-Source-Zeitschrift Earth’s Future) kämen Forscher zu dem Schluss, dass arktisches Eis große Mengen von Plastik und synthetischen Materialien enthält, die kleiner sind als eine Bleistiftspitze. Wenn das nord-polare Seeeis im Lauf des nächsten Jahrzehnts abschmilzt, würden mehr als eine Billion winziger Plastikstückchen – “Mikroplastik” – ins umgebende Wasser freigesetzt werden, so die Studie. Während Umweltwissenschaftlern bekannt sei, dass Ozeane voller Müllhalden seien, zeigten sich die Forscher erschüttert, als sie sich klardarüber gewordenseien, wie weit der Abfall bereits edrungen sei. weiterlesen…

Arktis-Eis noch schneller weg als befürchtet

Aller Wahrscheinlichkeit noch vor 2050 wird die Arktis jeweils im Sommer eisfrei sein, schreibt Esther Widmann in der taz. Zu diesem Schluss sei ein Team um den Geophysiker James E. Overland nach der Auswertung von etwa dreißig wissenschaftlichen Studien zur Klimaentwicklung gekommen, die sie in Earth’s Future (American Geophysical Union) beschreiben. Ihre Prognose auf Grund verschiedener Klimaszenarien: 2100 werde die Arktis bis zu 13 Grad wärmer sein als heute.
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