Skalierbare Speicherlösungen und intelligente Rotoren

DLR auf Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung

„Eine sichere, bezahlbare und umwelterhaltende Energieversorgung gehört zu den wichtigsten globalen Herausforderungen der Menschheit“, sagt die DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund: „Auf der Hannover Messe zeigt das DLR, dass es unter anderem in den Bereichen Energiespeicher, Windenergie und in der Energiesystemanalyse mit innovativen und international aufgestellten Projekten wegweisende Beiträge dafür leistet.“ weiterlesen…

Drei Millionen Liter Diesel eingespart

Brennstoffzellenbusse schonen das Klima bereits heute

Das Zero-Emission-Busprojekt CHIC (Clean Hydrogen in European Cities) hat mit Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris bereits mehr als 3 Mio. l Diesel eingespart und damit verdeutlicht, dass die Brennstoffzellenbustechnologie bereits einsatzfähig ist und zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beiträgt. Das teilt die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) mit. weiterlesen…

Emissionsfreie Passagierflüge mit HY4

DLR stellt Projekt für viersitziges Brennstoffzellenflugzeug vor

Mit der HY4 geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) „einen weiteren wichtigen Schritt, um emissionsfreies elektrisches Fliegen in die Realität umzusetzen“, so eine Pressemitteilung aus Stuttgart: Die HY4 wird das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug sein, das allein mit einem System aus Wasserstoff-Brennstoffzellen und Batterien angetrieben wird. „Mit der HY4 wollen wir Elektromobilität in die Luft bringen, die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren und konkrete Anwendungsfelder im Passagiertransport aufzeigen“, erklärte Prof. Josef Kallo, Koordinator Elektrisches Fliegen am DLR, bei der offiziellen Vorstellung des Projekts auf der internationalen Fachmesse World of Energy Solutions am 12.10.2015 in Stuttgart. weiterlesen…

Mobile Brennstoffzelle lädt Smartphones und Tablets über USB-Anschluss auf

Mittlerweile 27 Patente

„Kraftwerk“ heißt die mobile Brennstoffzelle, mit der kleine Geräte über USB wieder aufgeladen werden können. Der Wasserstoff stammt aus normalem Feuerzeuggas (Butan), das in den Tank des Geräts gefüllt wird. Wie bei einem Feuerzeug dauert das nur wenige Sekunden, die Brennstoffzelle liefert dann Strom für mehrere Tage. Die Technologie hat der promovierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn an der Universität des Saarlandes entwickelt. Bereits 2003 meldete die Universität dafür ein Patent an, die Patentverwertungsagentur unterstützte den Erfinder bei der Vermarktung. weiterlesen…

Schutzschild für empfindliche Katalysatoren

Hydrogele blocken schädlichen Sauerstoff ab – Neuartige Brennstoffzellen in Zukunft möglich

Ein internationales Forscherteam hat einen Weg gefunden, sensible Katalysatoren vor Schäden durch Sauerstoff zu schützen. Das könnte es in Zukunft ermöglichen, Wasserstoff-Brennstoffzellen mit Biomolekülen anstelle des teuren Platin zu entwickeln. In den Zeitschriften „Angewandte Chemie“ und „Journal of the American Chemical Society“ berichteten die Forscher, wie ein Hydrogel als „Schutzschild“ für die Biomoleküle dienen kann. Solarify berichtete vor einem Jahr über die erste Erfolgsmeldung aus dem CEC. weiterlesen…

Antrieb der Zukunft?

Lesen und Hören: Deutschlandfunk über Brennstoffzellenautos

Wasserstoff ist der Treibstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge – im Vergleich zu den batteriebetriebenen Elektroautos sind sie in Deutschland noch eine Seltenheit. Doch Politik und Industrie wollen den Wasserstoff als Antriebsmittel zur Marktreife bringen. In Hamburg setzt man jetzt schon auf eine sogenannte Innovationslinie – hier fahren nur Busse, die keine oder wenig Emission haben. Ein Beitrag des DLF von Katharina Hamberger. weiterlesen…

H2-Auto geht wie warme Semmeln

Fast viermal soviel verkauft wie erwartet

Toyotas Brennstoffzellenfahrzeug Mirai hat bereits im ersten Monat des Verkaufs alle Erwartungen weit übertroffen. Der weltgrößte Kraftfahrzeugproduzent rechnete mit einem Absatz von lediglich 400 Einheiten im ganzen Jahr, doch sind nach Herstellerinformationen bereits jetzt schon um die 1.500 Bestellungen eingegangen, davon 60 Prozent von Behörden und Unternehmen, 40 Privatkunden. Vor allem im dicht besiedelten Tokio ist das Brennstoffzellenauto besonders gefragt. Erst ab September wird er in Deutschland zu haben sein. Doch hier wird ersich nicht so rasend verkaufen: Erstens gibt es in Deutschland nur ganze zwölf [[H2-]]-Tankstellen, schwerer wird aber der Preis wiegen: Satte 65.500 Euro (nettmelno) – mehr als Tesla für das Modell S verlangt und gar doppelt so viel wie den BMW-i3. Der Mirai (nach japanisch: „Zukunft“) ist  das erste echteht wie warme Seme Brennstoffzelle-Serienfahrzeug der Welt.
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Einstieg in die Wasserstoffökonomie

Projektstart HyTrustPlus: Breite Stakeholder-Beteiligung

Die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge gehen in Kürze in den Verkauf, ein erster Schritt in die Wasserstoffökonomie steht bevor. Aber die Infrastruktur wie auch breite Bevölkerungsteile und relevante Stakeholder sind noch nicht ausreichend auf diesen Schritt vorbereitet. Deshalb bezieht das Forschungsprojekt HyTrustPlus Ideen, Erwartungen und Gestaltungspotentiale gesellschaftlicher Akteure aktiv in den Aufbau der Wasserstoffökonomie ein. weiterlesen…

Helmholtz steckt 310 Mio. in Energieforschung

Neues Forschungsprogramm „SCI“

Das neue Forschungsprogramm SCI der Helmholtz-Gemeinschaft, das Energiespeicher und Infrastrukturen entwickeln helfen soll, wird mit rund 310 Millionen Euro für seinen 5-jährigen Forschungszeitraum ausgestattet, teilte die Pressestelle des Helmholtz-Zentrums Berlin mit. weiterlesen…