Greenpeace: Autos emittieren neun Prozent des weltweiten CO2
Aktivisten protestieren mit Monster-SUV gegen klimaschädliche Hersteller
„Laut einer Greenpeace-Studie emittiert allein VW so viel CO2 wie ganz Australien. Ob es stimmt oder nicht – es befeuert Aktivisten, die am Sonntag die IAA lahmlegen wollen“, schreibt Jens Koenen am 10.09.2019 im Handelsblatt. Demnach verursachen die zwölf größten Autokonzerne während der Produktion und mit den Emissionen ihrer Autos einen CO2-Fußabdruck größer als die gesamte Europäische Union. Gegen weitere klimaschädliche Pkw protestierten 15 Greenpeace-Aktivisten am 10.09.2019 mit einem überdimensionierten Geländewagen vor einem Eingang beginnenden Automesse IAA in Frankfurt. weiterlesen…


Das neue Solarkraftwerk Noor Abu Dhabi in der sonnenreichen Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) soll künftig 90.000 Menschen mit sauberem Strom versorgen. Die 1.177 Megawatt (1,18 GW) Energie, die das Solarkraftwerk künftig produzieren soll, reduzieren, nach Berechnungen des Betreibers Emirates Water and Electricity Company, die CO2-Emissionen Abu Dhabis um eine Million Tonnen. Das entspricht dem Kohlendioxidausstoß von ca. 200.000 Autos. 
Fliegen schadet zwar dem Klima – gehört aber für viele einfach zum Leben (und Berufsleben) dazu. Ein Dilemma. Klimaschutz bewegt die Menschen und die Politik – das macht sich auch bei der
Die Vorstellung, Deutschland könnte im Wesentlichen mit Elektroautos seine Klimaschutzziele im Verkehrssektor realisieren, wird durch eine Studie des
Mit einer Kleinen Anfrage an das Bundesverkehrsministerium fördert die Bundestagsfraktion der Grünen erschreckende Zahlen für den Klimaschutz zutage. Ziel der Grünen war es, die Bilanz der CSU im Verkehrsministerium seit 2009 offenzulegen. Denn seit 10 Jahren führen ununterbrochen CSU-Politiker das Ministerium. Auf Peter Ramsauer folgte 2013 Alexander Dobrindt. Christian Schmidt, ebenfalls CSU, leitete das Ministerium von Ende 2017 bis Anfang 2018 kommissarisch, bis zur neuen Legislaturperiode Andreas Scheuer folgte. Das klimaschädliche Treiben der CSU-Verkehrsminister beschrieb
Das
Kein Mitgliedsland der EU erhebt bislang Steuern auf den Flugzeugtreibstoff Kerosin. Dabei hätte eine Besteuerung nicht nur positive Effekte für den Klimaschutz, sondern würde den Staaten unterm Strich auch wirtschaftlich nutzen, dies zeigt eine Studie der Europäischen Kommission, die bislang unter Verschluss gehalten und nun von der Umweltschutzorganisation