Deutschland fünft-größter CO2-Sünder im Verkehrssektor
CO2-Emissionen: Kein G20-Staat auf 1,5-Grad-Kurs
Die G20-Staaten stoßen 80 Prozent des Treibhausgases aus. Der eben – unter entscheidender Mitwirkung von Germanwatch – publizierte Brown-to-Green-Report (B2G) 2019 zeigt: Alle 19 Länder (plus EU) sind weit davon entfernt, die Erderwärmung entscheidend zu begrenzen – geschweige denn auf 1,5 Grad. Der Treibhausgas-Ausstoß der 19 Industrie- und Schwellenländer und der Europäischen Union steigt dagegen weiter, so der B2G-Report, den das Netzwerk „Climate Transparency“ kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid veröffentlichte. Im vergangenen Jahr nahmen die Emissionen demnach um 1,8 Prozent zu. weiterlesen…
Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von Diesel- und Benzin-Pkw ist in den vergangenen Jahren gesunken – so der parlamentseigene Pressedienst
Verkehrte Welt: „Good News von der Klimafront“ titelte die eher nicht regierungsnahe
Durch Methanpyrolyse lässt sich fossiles Erdgas zukünftig klimafreundlich nutzen: Methan wird dabei in gasförmigen Wasserstoff und festen Kohlenstoff gespalten, der einen wertvollen Grundstoff für verschiedene Industriezweige darstellt und darüber hinaus sicher gelagert werden kann. Dies kann ein wichtiger Baustein für eine künftig klimaneutrale Energieversorgung sein.
Der Energiewirtschaft ist es nach BDEW-Berechnungen gelungen, ihre CO2-Emissionen allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 40 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu reduzieren. Damit wird sie das 40 Prozent-Minderungsziel für 2020 bereits in diesem Jahr erreichen, wie der 
Der australische Bergbaukonzern Oz Minerals will künftig Wind- und Sonnenenergie nutzen, um den Großteil des Strombedarfs für ein riesiges neues Nickelprojekt in einem abgelegenen Teil Zentralaustraliens zu decken. Mit einem 55-MW-Hybridkraftwerk will man Solar- und Windenergie nutzen, um 70 bis 80 Prozent des Strombedarfs des West Musgrave Projekts zu decken, unterstützt durch Batteriespeicher und Dieselgeneratoren. Gleichzeitig hat BHP Pläne bestätigt, in seinen riesigen Kupferminen in Chile auf Erneuerbare Energien umzusteigen. Wie es hieß, will man ab Mitte der 20er Jahre 100 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien decken und die laufenden Kohlestromverträge kündigen. Der britisch-australische Bergbaukonzern Rio Tinto hat mit seinem größten chinesischen Eisenerzkunden, der China Baowu Steel Group, eine Vereinbarung getroffen, um Wege zur Reduzierung der im Rahmen des Stahlherstellungsprozesses in die Atmosphäre eingeleiteten Kohlenstoffemissionen zu entwickeln.
Blauer Wasserstoff, ein neuer Begriff, taucht plötzlich auf. Nachdem Klimaschützer immer vehementer eine Nullemissionswirtschaft fordetern, zu der auch grüner Wasserstoff gehöre, versuche die Erdgaswirtschaft erneut 
US-Wissenschaftler des