VW will 2050 klimaneutral werden – spätestens
Interne CO2-Steuer: Diess will Mitarbeiter mit extrem ungewöhnlicher Maßnahme erziehen
Volkswagen-Chef Herbert Diess will eine interne CO2-Steuer einführen – damit will er dem schlechten Image des Umweltsünders und Dieselbetrügers entgegenwirken. Laut SPIEGEL„wagt der Autokonzern die Flucht nach vorn“: Nach Informationen des Nachrichtenmagazins will Diess künftig Luftverschmutzer im eigenen Haus zur Kasse bitten. Das gehe aus einem Brief des Konzernchefs an seine Führungskräfte hervor. Diess wolle damit „alle Abteilungen des Konzerns erziehen und Anreize schaffen, CO2-Emissionen zu verringern“. Das Ziel des VW-Chefs laute: ‚Der Volkswagen-Konzern ist spätestens 2050 ein klimaneutrales Unternehmen.“ weiterlesen…
Unter diesem Motto fordern zwei Regierungsberater im
Als Ergänzung zum EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) schlagen 16 übernational agierende Unternehmen (einer
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron werde mit seiner Reformpolitik nur dann Erfolg haben, wenn er sie nicht als „Kommandoaktion“ sehe, meinte Handelsblatt-Paris-Korrespondent Thomas Hanke am 24.11.2018 in einem
Mitte Juli 2018 ereignete sich in den Vereinigten Staaten etwas Ungewöhnliches: Der Politiker Carlos Curbelo, Mitglied des US-Repräsentantenhauses, läutete eine neue Phase im Kampf gegen den Klimawandel ein. Er veröffentlichte einen Plan zur Einführung einer Carbon Tax (Kohlenstoff-Steuer), einer Strafsteuer auf CO2. Das besondere: Curbelo ist Republikaner, ebenso wie Präsident Donald Trump, der oberste Leugner des Klimawandels in den Vereinigten Staaten.
Viele denken beim Gürtel-enger-schnallen spontan an den Leibriemen des Nachbarn, nicht an den eigenen – das gilt auch fürs Klima. Immer wieder wird gefragt, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Auf
Die Bundesregierung plant derzeit nicht, an CO2-Bepreisungssystemen anderer Mitgliedstaaten teilzunehmen, oder die Einführung eines zusätzlichen multilateralen Bepreisungssystems zu betreiben – so der
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, hielt in der Aktuellen Stunde zum Thema „CO2-Abgabe“ vor dem Deutschen Bundestag am 25.04.2018 in Berlin die
e.on-Chef Johannes Teyssen fordert von der Bundesregierung eine drastische Erhöhung des CO2-Preises. Der solle zunächst auf mindestens„25 bis 30 Euro“ festgesetzt werden, sagte Teyssen dem Nachrichtenmagazin