Cepsa beginnt mit der bisher größten Verteilung von Biokraftstoffen
Start im Hafen von Barcelona
Cepsa, nach eigenen Angaben führender Anbieter von Schiffskraftstoffen in Spanien, begann am 02.10.2023 im Hafen von Barcelona mit der Vermarktung von 2G-Biosprit. Der gelieferte Treibstoff hat einen Anteil von 24 % an nachhaltigem Kraftstoff, der aus gebrauchten Speiseölen hergestellt wird, was zu einer Reduzierung von 2.860 Tonnen CO2 führt und die Kreislaufwirtschaft fördert. Die auf einem 350 Meter langen Containerschiff von Hapag-Lloyd im Mittelmeer durchgeführte Operation ist das erste Projekt des Energieunternehmens in Barcelona und positioniert den dortigen Hafen als Schlüsselakteur bei der Dekarbonisierung des Seeverkehrs. weiterlesen…
Auch im Winter mit Solarstrom heizen – mit der Energiewende soll eine klimaverträgliche Zukunft gesichert werden. Solang jedoch effiziente Speichertechnologien fehlen, bleibt die Abkehr von fossilen Energieträgern eine Herausforderung. Ein deutsches Forschungskonsortium
Angesichts der heftigen energiepolitischer Debatten fordert die
Das verfügbare Angebot von Umwelt- und Abwärme in Deutschland, das über Wärmepumpen bereitgestellt werden kann, übersteigt bei weitem den Wärmebedarf für Gebäude und industrielle Prozesswärme bis 200 °C. Zusammen beläuft sich die potenzielle Wärmeleistung, die Wärmepumpen aus CO2-freien Quellen auch ohne Nutzung von Umgebungsluft zur Verfügung stellen können, auf rund 1.500 Terawattstunden. Das zeigt eine
Eine Studie untersucht jetzt einen wichtigen Aspekt beim Kampf gegen die Erderhitzung: die Unterstützung durch funktionierende Kapitalmärkte. Banken sammeln Ersparnisse und stellen sie als Kredite bereit – und je größer die Differenz zwischen Spar- und Kreditzinsen ist, desto teurer sind Investitionen zum Beispiel in fossilfreie Stahlwerke, Stromerzeugung oder Heizanlagen. Die Studie wurde erstellt vom Berliner Klimaforschungsinstitut
Anlässlich der Frühjahrstagung der Weltbank in Washington DC müssen sich die politischen Entscheidungsträger darauf konzentrieren, die Risiken grüner Projekte zu senken und die Kosten umweltschädlicher Investitionen zu erhöhen.Viele Initiativen bieten die Möglichkeit, jetzt zu handeln, darunter neue Vorschläge der Harvard Kennedy School, die von der Weltbank geprüft werden. Solche Bemühungen werden entscheidend sein, um eine „grüne Parität“ zu erreichen, bei der nachhaltige Investitionsmöglichkeiten genauso wirtschaftlich sinnvoll sind wie „braune“ Alternativen – so ein
Scholz hob in der Regierungsbefragung des Bundestages auf die Beschleunigung von Verfahren ab. Die Regierung habe sich vorgenommen, das Land zu modernisieren und dafür zu sorgen, dass „Dinge schneller funktionieren als in den letzten Jahrzehnten“. Die notwendigen Entscheidungen seien vorbereitet worden, um Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, der Energienetze und Energieerzeugungsanlagen voranzubringen und den Klimawandel aufzuhalten. Scholz nannte das Ziel, dass bis 2030 15 Millionen Fahrzeuge elektrisch fahren. Solarify dokumentiert. (Screenshot – ©
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