bizz energy: Erster US-Bundesstaat verklagt Ölfirmen
Rhode Island befürchet Klimawandel-Schäden
Der US-Bundesstaat Rhode Island will 14 Ölfirmen, darunter Exxon Mobil, Chevron, BP und Shell, für ihre Mitverantwortung am Klimawandel zur Rechenschaft ziehen, berichtet bizz energy. Diese hätten sich bereits eine Strategie zurechtgelegt. Generalstaatsanwalt Peter Kilmartin vergleiche die Klage mit jenen gegen Tabakfirmen in den Neunziger und 2000er Jahren. weiterlesen…
Mais ist die am weitesten verbreitete Kulturpflanze der Welt, die auf vielfältige Weise verwendet und auf internationalen Märkten gehandelt wird. Forscher der University of Washington (UW) haben jetzt untersucht, was der Klimawandel für die weltweiten Erträge dieser Pflanze bedeutet: Wärmere Temperaturen bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden weltweit die Erträge reduzieren, was die bisherigen Forschungen bestätigt. Die Studie zeigt aber auch einen dramatischen Anstieg der Variabilität der Maiserträge von einem Jahr zum anderen und die Wahrscheinlichkeit gleichzeitig niedriger Erträge in mehreren Hochproduktionsregionen, was zu Preiserhöhungen und globaler Verknappung führen könnte, wie
Eine
Nach Ansicht der
Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt beim IX. Petersberger Klimadialog am 19.06.2018 in Berlin eine
Mit der Frage, ob es den selbstverschuldeten Klimawandel nur auf der Erde gibt, beschäftigten sich ein Astrophysiker, ein Biogeochemiker und eine Ökologin im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie („Das Anthropozän generalisiert: Entwicklung von Exo-Zivilisationen und ihr planetarisches Feedback“). In einer Studie, in der sie den Zusammenhang zwischen Zivilisationen und Klima untersuchen, und die in der Zeitschrift