„Braunkohle muss im Boden bleiben“
Braunkohleplanung der Länder an nationale Klimaschutzziele anpassen
Genehmigte Tagebaue in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt dürfen insgesamt nur zur Hälfte ausgekohlt werden – um hier Planbarkeit und Sicherheit zu schaffen, ist ein nationaler Kohlekonsens nötig. Damit Deutschland seine Klimaschutzziele für 2030, 2040 und 2050 erfüllen kann, muss etwa die Hälfte der derzeit noch zur Förderung genehmigten Braunkohlevorräte unter der Erde bleiben. weiterlesen…

Alte, inflexible Kohlekraftwerke stehen sowohl den Klimaschutzzielen als auch einer kostengünstigen und sicheren Stromversorgung in Europa im Weg. Daran wird die anstehende Reform der EU-Strommarktregeln nichts ändern. Deshalb sollte die EU eine Strategie zum sozialverträglichen Abschalten alter Kohlekraftwerke aufsetzen. Hierdurch würde der politisch vereinbarte Ausbau der Erneuerbaren Energien erleichtert. Der Think Tank