juwi baut tausendstes Windrad der Firmengeschichte

Jubiläumsanlage entsteht im ostthüringischen Mohlis

Das Projekt sei ein außergewöhnlicher Meilenstein in der über 22-jährigen Firmengeschichte des herstellerunabhängigen Projektentwicklers für Wind- und Solarparks: Mit dem Bau der vier Anlagen in Thüringen erreiche juwi als einer der ersten deutschen Projektentwickler die Marke von 1.000 Windrädern onshore. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Gerade habe juwi in Mohlis, rund 25 Kilometer östlich von Gera, mit den Fundamentarbeiten begonnen, im Spätsommer würden die Anlagen in Betrieb gehen. Zugleich sei juwi mit dem Bau der vier Windräder bei Mohlis erfolgreich in der neuen EEG-Welt angekommen: Denn das Projekt gehöre zu den ersten des Unternehmens, die im vergangenen Jahr einen Zuschlag der Bundesnetzagentur erhalten haben und die nun gebaut werden. “Zuschläge in Höhe von mehr als 230 Megawatt für Wind- und Solarparks machen juwi auch im Jahr 2018 zu einem der erfolgreichsten Projektentwickler Deutschlands”, hieß es in der Mitteilung. weiterlesen…

Ausbau von Windenergie an Land stockt

Auswertung der Quartalszahlen

Bereits im Sommer hatten Bundesverband WindEnergie und VDMA Power Systems auf den Rückgang beim Zubau der Windenergie an Land und die äußerst schwierige Genehmigungssituation hingewiesen. Ein Blick auf die ersten drei Quartale bestätigt diese Einschätzung und zeigt, dass der Markteinbruch noch deutlicher ausfallen könnte. Schon heute sichere die Windenergie einen stetig steigenden Beitrag der Energieversorgung ab, so der Verband. weiterlesen…

Windkraft gemeinsam vor Ort gestalten, statt gesetzlich verhindern


Bundesrat befasst sich mit Vorschlägen zur Einschränkung der Windenergie – Deutsche Umwelthilfe lehnt solche Hemmnisse entschieden ab

Am 08.11.2018, soll im Umwelt- und Wirtschaftsausschuss des Bundesrates über zwei Vorlagen zur Windenergie entschieden werden. Der von Brandenburg eingereichte Antrag hebt die grundsätzliche Privilegierung des Baus von Windenergieanlagen auf. Gemeinden könnten dann ohne Begründung den Bau von Windenergieanlagen ablehnen. Der von NRW eingebrachte Antrag ermöglicht den Ländern, Abstände von Windenergieanlagen z.B. zu Wohnbebauungen festzulegen. In der Vergangenheit führte eine solche Regelung in Bayern zu sehr hohen Abständen, die den Windkraftausbau dort faktisch zum Erliegen brachte. Das Votum der Ausschüsse geht als Empfehlung an das Plenum des Bundesrats, das dann mehrheitlich entscheidet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Ausschüsse auf, sich gegen die beiden vorliegenden Anträge auszusprechen. weiterlesen…

Windenergie-Ausbau flaut ab


Sonderausschreibungen verzögern sich – Altmaier schuld?

“Die besten Jahre für die Erbauer von Windparks in Deutschland sind vielleicht schon wieder vorbei,” unkte dpa-Autor Eckart Gienke zu Beginn eines am 09.07.2018 von zahlreichen Publikationen in unterschiedlicher Länge nachgedruckten Artikels über die plötzliche Ernüchterung der Windbranche nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres. Als Ursachen hat die Branche politische Vorgaben und Regelungen ausgemacht. weiterlesen…

PV und Onshore-Wind günstigste Technologien in Deutschland


Fraunhofer ISE-Studie zu Stromgestehungskosten

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben am 20.03.2018 die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien vorgelegt. Darin analysieren sie die aktuellen Kosten und prognostizieren die weitere Entwicklung auf Basis von technologiespezifischen Lernraten und Marktszenarien bis zum Jahr 2035. weiterlesen…