Bayern stellt Wasserstoffstrategie vor
Weltmarktführer für 50 Millionen
„Die Ziele sind groß. Bayern soll nicht weniger als Weltmarktführer für Wasserstofftechnologien werden“, so das Portal nordbayern.de (Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung). Vor neun Monaten hat der Freistaat in Nürnberg das „Zentrum Wasserstoff Bayern (H2.B)“ gegründet. Am 29.05.2020 präsentierten die Bündnispartner in der Nürnberger Messe nun die Bayerische Wasserstoffstrategie. „Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft und wird die Arbeitsplätze der Zukunft generieren“, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bei der Vorstellung. Er sei „bekennender Wasserstoff-Fan, seine Förderung liegt ihm mindestens so am Herzen wie die von Wirtshäusern“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. weiterlesen…
Den Kern für eine bundesweite Wasserstoffinfrastruktur etablieren, um eine effiziente Umsetzung der Energiewende möglich zu machen will die im März gegründete 
Das
„Ausgestattet mit diesen sechs Erkenntnissen kann die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie den Antrieb für ein neues, sauberes Energiezeitalter liefern“, endet eine Folge von sechs Pro-Wasserstoff-Grafiken der
Wasserstoff als Energieträger könnte ein wesentlicher Eckpfeiler einer neuen, CO2-neutralen Energieversorgung werden. Idealerweise wird die dafür notwendige Elektrolyse von Wasser durch erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wasser, Geothermie oder Wind angetrieben. Der heutige Stand der Technik erfordert für diese Art der Elektrolyse allerdings Wasser in Trinkwasserqualität – ein global immer teureres Gut. Gemeinsam mit internationalen Kollegen hat
Die europäische Stahlindustrie ist unter Zugzwang: Im Augenblick ist das stahlproduzierende Gewerbe mit 22 Prozent der größte industrielle CO2-Emittent in Europa. Gleichzeitig hat die Europäische Union zur Erfüllung des Pariser Klimaabkommens beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden. Mit den derzeit angewandten Methoden zur Herstellung von Roheisen und Stahl, wird dieses Ziel verfehlt. Deshalb müssen die Unternehmen ihre Produktion auf eine neue, großflächig einsetzbare und vor allem klimaneutrale Technologie umstellen. Ein weiteres Problem: Die Zeit drängt. Denn es bleiben nur noch fünf bis zehn Jahre, um die technologische Neuausrichtung einzuleiten, die dann in 30 Jahren vollendet sein soll. Eine Studie der