Rotorenblätter in Handarbeit

Windgeneratorenflügel der Zukunft

„Smart Blades“ und „BladeMaker“ sind die Namen zweier Forschungsprojekte: BladeMaker erkundet, wie sich Rotorblätter kostengünstiger, schneller und in höherer Qualität produzieren lassen. SmartBlades will im Forschungsverbund Windenergie mit dem ForWind-Verbund, dem DLR und dem Fraunhofer-IWES Windlastspitzen reduzieren: über die Blattgeometrie, den Materialaufbau oder aktive bewegliche Klappen.
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Pilarsky-Grosch: BDI-Plan „nicht sachgerecht“

„Polemische Debatten gegen die Erneuerbaren Energien“

Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Sylvia Pilarsky-Grosch, hat den so genannten Masterplan des BDI zur Umsetzung der Energiewende als nicht sachgerechten Beitrag bezeichnet.  „Statt polemischer Debatten gegen die Erneuerbaren Energien brauchen wir eine ehrliche Diskussion über die Fortsetzung der bislang sehr erfolgreichen Energiewende in Deutschland.“ Die Erneuerbaren Energien haben inzwischen gut 25 Prozent Marktanteil erobert. weiterlesen…

Demovorhaben RH2-Werder/Kessin/Altentreptow eingeweiht

NIP-gefördert: wichtiger Baustein für Netzausbau

Am 19.9.2013 wurde mit der feierlichen Inbetriebsetzung des Umspannwerkes die Gesamteinweihung des Demonstrations- und Innovationsprojektes RH2-Werder/Kessin/Altentreptow („RH2-WKA“) vollzogen. Das errichtete 380-kV-Umspannwerk verbindet den Windpark mit  der Höchstspannungstrasse Greifswald/Lubmin-Berlin und stellt einen wichtigen Baustein für den Netzausbau im Rahmen der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern dar. Mit der Inbetriebsetzung des Umspannwerks ist die Realisierung des Großvorhabens abgeschlossen.
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Seehofer streicht Segel nach Gegenwind

Bundesratsinitiative zur Windkraft zurückgezogen – Sylvia Pilarsky-Grosch: Erfolgreiche Energiewende braucht Windenergie

Als großen bürgerschaftlichen Erfolg hat die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Sylvia Pilarsky-Grosch, das De-facto-Scheitern der Initiative in Richtung einer pauschalen Vergrößerung der Abstandsregelungen für Windkraftanlagen in den Ausschüssen des Bundesrates bezeichnet. Bayern und Sachsen wollten mit einer Gesetzesänderung einen pauschalen Abstand von Windenergieanlagen zu Siedlungen in der 10-fachen Anlagenhöhe zu erzwingen. weiterlesen…

Windenergie

Die Nutzung des Windes als Antriebsenergie hat eine lange Tradition. Windmühlen wurden zum Mahlen von Getreide oder als Säge- und Ölmühle eingesetzt. Moderne Windenergieanlagen gewinnen Strom aus der Kraft des Windes. Sie nutzen den Auftrieb, den der Wind beim Vorbeiströmen an den Rotorblättern erzeugt. weiterlesen…

Aufwärtstrend am deutschen Windmarkt

Ausbau trotzt der Skepsis

Der Aufwärtstrend bei der neu installierten Leistung am deutschen Windmarkt bleibe auch für das erste Halbjahr 2013 an Land stabil. Das ist das Ergebnis des Statusberichts für die Windenergie im Ersten Halbjahr 2013. Die Offshore-Windenergie wachse von recht niedrigem Niveau stärker an. Das verdeutlichten die von der Deutschen WindGuard im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) und VDMA Power Systems ermittelten Zahlen der aktuellen Herstellerbefragung. weiterlesen…

China: Nachholbedarf bei Entwicklung erneuerbarer Energien

Bei Wind schon weltweit Nummer Eins

In den vergangenen Jahren seien die „erneuerbaren Energien von der chinesischen Regierung tatkräftig gefördert worden. Allerdings sind mehrere beschränkende Faktoren in diesem Bereich noch nicht beseitigt“, meldet Radio China International (CRI). weiterlesen…

Studie: Konsequenter Offshore-Ausbau birgt Kostensenkung

Rund ein Drittel weniger, sagen Prognos/Fichtner

Eine neue Studie von Prognos AG und Fichtner Gruppe kommt zu dem Ergebnis, dass die Kosten für Strom aus Offshore-Windenergie in den nächsten zehn Jahren um rund ein Drittel gesenkt werden können, wenn konsequent ausgebaut wird. „Den ermittelten Kostensenkungspotenzialen liegt die Annahme zugrunde, dass wir bis 2023 stetig mindestens 9 GW zubauen. Nur so gewinnen wir Projekterfahrung, können technische Innovationen vorantreiben und damit die Kosten deutlich senken“, sagte Jens Eckhoff, Präsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE am 23.08.2013 bei der Vorstellung der Studie in Berlin. weiterlesen…

EVU jammern und wollen abschalten – 2

E.ON: Ergebnis im Rahmen der Erwartungen

Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach dem ersten Halbjahr 2013 im Rahmen der Erwartungen, teilt Deutschlands größter Energieversorger mit. Der Umsatz habe mit 64,6 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau gelegen, das EBITDA sei um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück gegangen. Positive Effekte (Kosteneinsparungen und Ergebnisanstieg bei Erneuerbare Energien und Exploration & Produktion) seien „durch den Wegfall der Ergebnisbeiträge veräußerter Gesellschaften und die derzeitigen Marktbedingungen in der fossilen Erzeugung mehr als aufgewogen“ worden, klagt E.ON. Insbesondere das europäische Kraftwerksgeschäft leide „unter geringer Auslastung der Anlagen und zu niedrigen Großhandelspreisen in Folge der europäischen Wirtschaftskrise sowie weitreichender politischer und regulatorischer Eingriffe“. weiterlesen…