Fachkräftemangel neuer Flaschenhals der Energiewende?
IG Metall präsentiert Studie bei Husum Wind und fordert langfristig angelegte Arbeitsmarktstrategie
Noch muss die Windbranche den Arbeitsplatzverlust der vergangenen Jahre verdauen – rund 60.000 Jobs gingen nach Angaben der IG Metall Küste verloren – da bahnt sich das nächste Problem an: Fachkräftemangel – so das Fachmagazin Erneuerbare Energien . „Unsere Betriebsräte berichten seit Jahren über teils erhebliche Probleme bei der Besetzung von freien Stellen“, erklärte IG Metall-Bezirksleiter Daniel Friedrich im Rahmen der Husum Wind. „Die Betriebe konkurrieren mit Unternehmen aus anderen Branchen, die häufig bessere Arbeitsbedingungen bieten.“ weiterlesen…
Die Hochwasser-Katastrophe in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen hat bundesweit zu einer Debatte über schnellere Klimaschutz-Maßnahmen geführt. Im Gespräch ist nicht nur ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kohleverstromung, sondern auch die notwendige Steigerung beim Bau neuer Windgeneratoren. Am 02.08.2021 wies der
Am 25.08.2015 beschäftigte sich Solarify unter dem Titel „Die Grenzen des Windes“ mit einer Studie des Jenaer Max-Planck-Instituts für Biogeochemie (siehe
Seit Jahren kommt der Ausbau der Windkraft nicht wie geplant voran. Das liegt laut einer vom Bundesamt für Naturschutz geförderten
Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des
Die ersten Bauarbeiten für den „
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat aufgrund eines Rechenfehlers jahrelang mit viel zu hohen Werten beim Infraschall von Windturbinen arbeiten lassen. Jahrelang setzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen um den Faktor 4.000 zu hoch an – Wasser auf die Mühlen der Windkraft-Gegner. Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hat einen schwerwiegenden Irrtum in der BGR-Studie erkannt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Bundeswirtschaftsminister Altmaier bat um Entschuldigung: „Es tut mir sehr leid, dass falsche Zahlen über einen langen Zeitraum im Raum standen.“
Oman will auf dem grünen Wasserstoff-Markt an die Spitze. Mit 25 Gigawatt Sonnen- und Windenergie sollen Millionen Tonnen grünen Wasserstoffs produziert werden, so
Was vor 25 Jahren, am 25.04.1996 – 10 Jahre zuvor im Gedenken an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 initiiert – als Tag der offenen Tür für Erneuerbare-Energien-Anlagen im sächsischen