Preisgekrönt:

High-Tech-Zugdrachen treiben Frachtschiffe an – GPM verleiht Preis für innovatives Energieprojekt

Ein großes Frachtschiff könnte täglich den Öl-Jahresbedarf von fünf Einfamilienhäusern sparen, wenn es die Windenergie nutzen würde. Zudem würde es dann am Tag dreißig Tonnen weniger Kohlendioxid in die Luft über den Ozeanen pusten. Zum „Windjammer“ muss dafür aber kein Containerschiff oder Tanker werden. weiterlesen…

Zum achten Mal aufgelegt: Regenerative Energiesysteme

Volker Quaschnings Standarwerk überarbeitet

Erneuerbare Energien müssen bis Mitte des Jahrhunderts unsere gesamte Energieversorgung sicherstellen, wenn wir aus der Kernenergie aussteigen und den Klimawandel erfolgreich stoppen wollen. Die 8., aktualisierte und erweiterte Auflage dieses Lehrbuches behandelt die volle Bandbreite der regenerativen Energiesysteme und geht dabei nun auch auf aktuelle Entwicklungen wie photovoltaische Eigenverbrauchssysteme, die Power-to-Gas-Technologie sowie nötige Technologiepfade für eine erfolgreiche vollständige Energiewende ein. Zahlreiche Berechnungsbeispiele und Grafiken veranschaulichen die verschiedenen Technologien und Berechnungsverfahren. Diese Auflage ist durchgehend farbig gestaltet.
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BSW-Solar begrüßt Förderung von Solarstromspeichern

Geförderte Batteriespeicher entlasten Stromnetze und übernehmen wichtige Aufgaben für Netzmanagement

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt in einer Erlärung die Ankündigung der Bundesregierung, die Anschaffung von Solarstromspeichern staatlich zu fördern. Damit setze sie einen Beschluss des Bundestages aus dem letzten Jahr um. „Sinnvoll ist, dass der staatliche Zuschuss an Bedingungen geknüpft ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die geförderten Solarstromspeicher die Stromnetze entlasten und einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten“, erklärte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. weiterlesen…

Iter-Kontrollzentrum in Betrieb genommen

Gesamtkosten 16 Milliarden

In Südfrankreich ist am 17.01.2013 das mehr als 20.000 Quadratmeter große Kontroll- und Verwaltungszentrum des Fusionsreaktors Iter in Betrieb genommen worden. Ab dem Jahr 2020 soll Iter durch Kernfusion Energie erzeugen und damit das Energieproblem lösen. An der Feier nahmen auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger und die französische Forschungsministerin Geneviève Fioraso teil.  Oettinger sicherte ITER die weitere Finanzbeteiligung Europas zu. Auch in diesen Zeiten der Finanzkrise „ist es wichtig, dass wir an der Finanzierung von Projekten wie ITER festhalten, die langfristig dazu beitragen, die Schadstoffbelastung unserer Energieversorgung zu verringern“, sagte Oettinger am ITER-Standort Cadarache. weiterlesen…

Bundesregierung: Erfolgreicher Feldversuch E-Energy

Intelligente Netze sparen Strom

Der Energieverbrauch privater Haushalte lässt sich mit intelligenten Energiesystemen (Smart Grids) verringern. Intelligente Netze können bei schwächerer Nachfrage bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs verschieben, bei Gewerbebetrieben sogar bis zu 20 Prozent. Das entlastet die Stromnetze spürbar. Dieses sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts „E-Energy – Smart Energy made in Germany„, teilen Bundeswirtschafts- und -umweltministerium mit. weiterlesen…

Emissionshandel (ETS)

Der Emissionshandel (Europäischer Emissionshandel = ETS) ist ein marktwirtschaftlich orientiertes Instrument zur Begrenzung des Treibhausgasausstoßes. Die Politik gesteht einer Gruppe von Emittenten, zum Beispiel Kraftwerksbetreibern und Industrieunternehmen, eine bestimmte Menge an Kohlendioxid-Ausstoß zu. Für diese Menge werden CO2-Zertifikate ausgegeben, deren Besitz zum Ausstoß einer begrenzten Menge an Kohlendioxid berechtigt. Überschreitet ein Emittent sein Emissionskontingent, muss er weitere Zertifikate erwerben oder in Emissionsreduktionsmaßnahmen investieren. weiterlesen…

CO2-Zertifikate

Im Rahmen des europäischen Emissionshandels müssen die Betreiber fossiler Kraftwerke und bestimmter Industrieanlagen über CO2-Zertifikate verfügen. Die Zertifikate berechtigen zum Ausstoß einer bestimmten Menge an Kohlendioxid in die Atmosphäre. Daher werden die Zertifikate auch Emissionsrechte genannt. Die Menge an CO2-Zertifikaten ist begrenzt und sinkt über die Zeit. weiterlesen…