Größter US-Offshore-Windauftrag aller Zeiten

Equinor erhält Zuschlag für Bundesstaat New York

Im Rahmen des Auftrags werden die norwegische Equinor ASA und ihr neuer strategischer Partner bp eine Erzeugungskapazität von 1.260 MW Erneuerbarer Offshore-Windenergie aus Empire Wind 2 und weitere 1.230 MW aus Beacon Wind 1 bereitstellen – zusätzlich zu der bereits bestehenden Verpflichtung, New York mit 816 MW Erneuerbarer Energie aus Empire Wind 1 zu versorgen – insgesamt also 3,3 Gigawatt (GW) Energie für den Bundesstaat. Die rechtsgültige Ausführung des Zuschlags ist abhängig von der erfolgreichen Verhandlung eines Kauf- und Verkaufsvertrags, den die Partnerschaft zusammen mit der New York State Energy Research and Development Authority (NYSERDA) abschließen will. weiterlesen…

„Wir brauchen Zukunfts- statt Brückentechnologien“

Immer wird erst Angst geschürt – Nord Stream 2 unnötig, teuer und klima-inkompatibe von Prof. Claudia Kemfert, DIW

Im Brückentechnologietheater steht mit fossilem Erdgas in der Hauptrolle die nächste Inszenierung an. Notwendig sind wirkungsvolle und vor allem nachhaltige Investitionen. Was war nicht alles schon Brückentechnologie! Kernkraft, Braunkohle und Steinkohle waren als Brücken angeblich unverzichtbar, und auch Erdgas muss bis zum anderen Ufer reichen. Jetzt ist es der graue oder blaue Wasserstoff, der die vermeintlich unsicheren Zeiten in eine sichere Zukunft überbrücken soll. Die „graue“ Variante wird unter Hitzeeinwirkung aus Erdgas hergestellt. Bei der „blauen“ wird das dabei entstehende CO2 abgeschieden und eingelagert. weiterlesen…

Laschet Hoffnungsträger? Jein! ———Unter dem Motto „Klimaschutz mit Industriepolitik verbinden“ gratulierte der Bundesverband Erneuerbare Energie Armin Laschet am 16.01.2021 umgehend herzlich zur Wahl zum CDU-Chef. Man setze „auf gute Zusammenarbeit für Klimaschutz und Wertschöpfung“. Politische Freunde und Gegner folgten in unterschiedlicher Wortwahl. Laut BEE muss die CDU jetzt die Energiewende angehen, Klimaschutz- mit Industriepolitik, heutige weiterlesen…

Heute werden wir wieder…………………… 180 Tier- und Pflanzenarten ausrotten – bis etwa 2050 mehr als eine Million –  150 Mio t Treibhausgase ausstoßen –  50.000 t fruchtbaren Boden verlieren –  die Wüsten um 800 qkm vergrößern –  125.000 Menschen mehr werden. –  Und 20.000 Menschen werden verhungern, die Hälfte davon Kinder. (Franz Alt in einem weiterlesen…

Afrikanische Energiewende weiter schwierig

Fossile bleiben 2030 wohl bei zwei Dritteln

Die Energiewende in Afrika verläuft laut einer in nature energy publizierten Untersuchung der Universität Oxford schleppend, obwohl sich der Strombedarf dort in den nächsten zehn Jahre verdoppeln wird. Die Hoffnung, der Kontinent könne den Ausbau der fossilen Energiegewinnung zugunsten Erneuerbarer Energien gleich überspringen, erfüllt sich nicht. Also bleibt die fossile Energiegewinnung im Mittelpunkt und gefährdet die Klimaschutzziele. Daher appelliert die UNO an die Solidarität der Staatengemeinschaft. weiterlesen…

Batterie für E-Mobilität – Brennstoffzelle für Schwerlastverkehr

VDE stellt Studie „Logistik, Mobilität und Energie 2030“ vor

Laut einer Medienmitteilung des VDE vom 14.01.2021 werden die aktuell dominierenden Kraftstoffe Benzin und Diesel in den Hintergrund treten und Platz für alternative Antriebe machen. Die zwei dominanten Konzepte sind dabei die Batterie sowie die Brennstoffzelle mit verschiedenen Anwendungsszenarien im Antriebsportfolio der Zukunft. weiterlesen…

BMU-Förderrichtlinie „Dekarbonisierung in der Industrie“ in Kraft

Bundesumweltministerium unterstützt energieintensive Industrie auf Weg zur Treibhausgasneutralität

Zum 01.01.2021 ist laut einer Medienmitteilung des Bundesumweltministeriums die neue Förderrichtlinie „Dekarbonisierung in der Industrie“ in Kraft getreten. Die Richtlinie wird heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Förderprogramm soll energieintensiven Branchen wie Stahl, Zement, Kalk, Chemie und Nichteisenmetalle dabei helfen, schwer vermeidbare, prozessbedingte Treibhausgasemissionen durch den Einsatz innovativer Klimaschutztechnologien weitgehend und dauerhaft zu reduzieren. Bis 2024 stehen für das Programm insgesamt rund 2 Milliarden Euro zur Verfügung. weiterlesen…

EEG-Konto schließt mit Rekordminus

6,4 Milliarden Euro

Das EEG-Konto hat 2020 über die Förderung von Ökostrom in Form der EEG-Umlage laut Bilanz der Netzbetreiber mit einem Rekordminus von fast 6,4 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Betreiber von Photovoltaik-, Windkraft- oder Biomasseanlagen erhielten knapp 30,2 Milliarden Euro für den erzeugten Strom, berichtete unter vielen anderen die Süddeutsche Zeitung.
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Erderwärmung – aus Senken werden CO2-Quellen

Vielleicht schon bald, wenn wir so weitermachen…

Die Fähigkeit der Festlandsvegetation, fast ein Drittel der anthropogenen CO2-Emissionen zu absorbieren, könnte sich angesichts der derzeitigen Erwärmungsrate innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte halbieren, so die Untersuchung „How close are we to the temperature tipping point of the terrestrial biosphere?“ in Science Advances von Forschern des Center for Ecosystem Science and Society der Northern Arizona University (NAU) und der . Der kritische Temperaturkipppunkt rückt näher, jenseits dessen die Fähigkeit der Pflanzen, atmosphärischen Kohlenstoff aufzunehmen und zu speichern abnimmt. weiterlesen…

BMU-Förderrichtlinie „Dekarbonisierung in der Industrie“ in Kraft getreten

BMU unterstützt energieintensive Industrie auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität

Zum 1. Januar 2021 ist die neue Förderrichtlinie „Dekarbonisierung in der Industrie“ des Bundesumweltministeriums in Kraft getreten. Die Richtlinie wird heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Förderprogramm soll energieintensiven Branchen wie Stahl, Zement, Kalk, Chemie und Nichteisenmetalle dabei helfen, schwer vermeidbare, prozessbedingte Treibhausgasemissionen durch den Einsatz innovativer Klimaschutztechnologien weitgehend und dauerhaft zu reduzieren. Bis 2024 stehen für das Programm insgesamt rund zwei Milliarden Euro zur Verfügung. weiterlesen…