Prähistorische Bergkristallmine gefunden
Bergkristallabbau in den Schweizer Alpen seit 10.000 Jahren
In den vergangenen Jahrzehnten mehrten sich laut einem Artikel in Scientific Reports die Hinweise auf die vorgeschichtliche Verwendung von Bergkristall in Gebirgsregionen, einschließlich handwerklicher Spezialisierung und Austausch über große Entfernungen hinweg. Dennoch gibt es nur wenige bekannte Fundorte, an denen das Mineral in nachhaltigen Mengen abgebaut wurde. Eine davon befindet sich in der Nähe der Fiescheralp im Oberwallis (Schweiz) und stammt aus dem frühen Mesolithikum (Mittelsteinzeit 9.500 bis 5.500 vor Chr.) und einer letzten Phase des Neolithikums (Jungsteinzeit 5.500 bis 2.200 v.Chr.). (Bild: Fotografien verschiedener Proben aus Fiesch-Eggishorn – © T. Hess) weiterlesen…
Nicht immer blieb die Ampel auf Kurs, aber der Ausbau Erneuerbarer Energien sowie weitere Gesetze und Förderungen wiesen 2023 in die richtige Richtung. Dann kam das Urteil zum Haushalt und die Karten wurden neu gemischt – schreibt die Redaktion von
Das Buch widmet sich der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Medien und beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen beiden Bereichen. Die Publikation betont die Durchlässigkeit der traditionellen Grenzen zwischen interner und externer Wissenschaftskommunikation insbesondere in digitalen Umgebungen und zeigt auf, wie sich dies auf die Wissenschaft und die Medienlandschaft auswirkt. Der Sammelband unterstreicht auch die Herausforderungen, welche die digitalen Medien für die traditionelle Massenberichterstattung mit sich bringen, und betont die Bedeutung einer fundierten Wissenschaftskommunikation. (Titel: The Science-Media Interface – ©
Die Atmosphäre in Europa ist im Vergleich zur vorindustriellen Zeit in den vergangenen Dekaden durch Treibhausgas-Emissionen deutlich trockener geworden. Dies zeigt eine von der
Vor drei Jahren hat
Damit Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht nachhaltig produziert werden kann, braucht es nicht nur ein effizientes Katalysatorsystem – letztendlich muss dieses auch günstig, gut verfügbar und ressourcenschonend sein. Forschende um die Chemikerin Prof. Dr. Kalina Peneva vom
Pflanzen geben – wie nicht erst seit Peter Wohlleben bekannt – Duftstoffe ab, zum Beispiel, um miteinander zu kommunizieren, Fressfeinde abzuwehren oder auf veränderte Umweltbedingungen zu reagieren. Ein
Das
Ein Baustein für die Energiewende ist Wasserstoff. Um ihn mithilfe von Solarenergie zu gewinnen, haben
Ob Weltklimarat oder die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen: Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielen nicht nur erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle, sondern auch das Abtrennen und Speichern von CO2. Der Einsatz dieser Technik war in Deutschland schon vor rund zehn Jahren für Kohlekraftwerke im Gespräch – stieß aber auf massiven Widerstand in der Bevölkerung und wurde daher aufgegeben. In Industrieprozessen wie der Kalk- oder Zementproduktion dagegen lässt sich CO2 nicht durch den Einsatz von erneuerbarem Strom vermeiden, sondern ist notwendiger Teil des chemischen Prozesses. Eine