Wohin mit überschüssigem Strom? Nasse Verbrennung!
TU Berlin erforscht mit ERC-Förderung neue Speichermöglichkeiten für Öko-Strom unter Nutzung der „Nassen Verbrennung“
Eine zentrale Herausforderung für die Stromerzeugung aus regenerativen Energieformen ist die Speicherung der überschüssigen Energie. Deren Speicherkapazitäten sollen nun drastisch gesteigert werden. Die Gasturbinentechnologie namens ultra-nasse Verbrennung wird seit vier Jahren am Fachgebiet für Experimentelle Strömungsmechanik – dem Hermann-Föttinger-Institut – der TU Berlin im Rahmen eines ERC-Projekts entwickelt und jetzt durch ERC erneut gefördert – wie die Berliner TU mitteilt.
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