Wertschätzen statt Wegwerfen
BDU: „Inakzeptable Ressourcenvergeudung durch Lebensmittel-Verschwendung“
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) warnt vor einer „inakzeptablen Ressourcenvergeudung durch Verschwendung und Verlusten von Lebensmitteln“. Kurz vor dem Start der Agrarmesse „Internationale Grüne Woche“ (IGW) am 20.01.2023 in Berlin sagte DBU-Generalsekretär Alexander Bonde: „Allein in Deutschland landen jedes Jahr rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Pro Kopf sind das fast 80 Kilogramm. Dieser unnötige Raubbau an Ressourcen wie Boden, Energie, Wasser und Luft muss gestoppt werden.“ weiterlesen…
Eine Circular Economy verspricht nachhaltigeres Wirtschaften: Materialien und natürliche Ressourcen idealerweise in Kreisläufen führen, ohne neue zu verbrauchen – ganz im Sinne des „European Green Deal“ und des Klimaschutzgesetzes 2021. Damit das gelingt, braucht es Normen und Standards. Hier setzt die
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Welt erschüttert, Rahmenbedingungen der deutschen Energieversorgung haben sich verändert. Aus dieser Verunsicherung heraus entwickeln sich Ängste vor einem Blackout aufgrund einer Energie-Unterversorgung: Sind Blackouts in Deutschland wahrscheinlich? fragt ein
Physiker:innen der
Einer internationalen Forschergruppe bestehend aus der
Für Vorstände deutscher Unternehmen gehört der Klimawandel 2023 zu den drei Top-Prioritäten. Als drängender werden lediglich die künftige Konjunkturentwicklung und Innovationen angesehen, gleichauf liegen Lieferkettenprobleme. Dahinter folgen Fachkräftemangel und geopolitische Konflikte. International liegt der Klimawandel auf Platz zwei der größten Herausforderungen. Dies ist eines der Ergebnisse des
In München werden 2,5 Prozent aller globalen Patente mit Bezug zu Wasserstoff eingetragen. Im Ruhrgebiet sind es 2,2 Prozent. Damit belegen die beiden deutschen Regionen Platz sieben und acht in einem
Wo stehen wir eigentlich in der Debatte um Suffizienz und Wohlstand nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine? Darauf versucht
Natürliche Ressourcen werden zunehmend knapper, unter anderem da weltweit derzeit deutlich mehr natürliche Rohstoffe abgebaut und verarbeitet werden, als die Erde in diesem Zeitraum zur Verfügung stellen kann. Als Nettoimporteur von Rohstoffen ist die deutsche Wirtschaft insbesondere bei Materialien für zukünftige Technologien auf den internationalen Handel angewiesen. Auch aus diesem Grund wird das Denken in Kreisläufen für die Verbesserung der Ressourceneffizienz und -schonung von zentraler Bedeutung sein. Der gesamte Lebenszyklus einer Ressource – von der Bereitstellung über ihre Nutzung bis hin zur wiedergewinnenden Nachsorge – muss entsprechend mitgedacht und optimiert werden. Am 16.01.2023 hat das
Wasserstoff, vielversprechender grüner Energieträger für eine nachhaltige Zukunft, ist meist in Wasser gebunden und es wird Energie benötigt, um ihn für die praktische Nutzung aus dem Wasser zu befreien. Solarenergie ist im Überfluss vorhanden und eignet sich ideal für die direkte Wasserspaltung zur Erzeugung von Wasserstoff mithilfe eines „Photokatalysators“. Trotz beträchtlicher Anstrengungen hat sich die praktische Anwendung jedoch aufgrund der relativ geringen Effizienz und der hohen Kosten des Katalysators nur langsam durchgesetzt. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Zheng-Xiao GUO und Professor David Lee PHILLIPS vom