Plastikmüll in der Arktis stammt aus aller Welt – auch aus Deutschland
AWI-Forschende haben Plastikmüll an Stränden Spitzbergens zugeordnet
„Citizen Science“ ermöglicht es interessierten Bürgerinnen und Bürgern, aktiv bei wissenschaftlicher Forschung mitzuwirken. Wie erfolgreich das sein kann, zeigen Ergebnisse eines am 07.02.2023 veröffentlichten AWI-Projekts in der Arktis. Teilnehmende von Arktisreisen haben dort über fünf Jahre hinweg angeschwemmten Plastikmüll an den Stränden Spitzbergens gesammelt, den das Alfred-Wegener-Institut nun ausgewertet hat. Demnach stammt ein großer Teil des eindeutig identifizierbaren Plastikabfalls aus Deutschland. Die jetzt im Fachmagazin Frontiers veröffentlichen Ergebnisse machen deutlich, dass selbst reiche und umweltbewusste Industrienationen wie Deutschland signifikant zur Verschmutzung ferner Ökosysteme wie der Arktis beitragen. weiterlesen…
Eben erst hat das
Unter dem sperrigen Titel „Aktuelle Probleme der globalen Umweltwirtschaft unter den Bedingungen des Klimawandels und der Perspektiven nachhaltiger Entwicklung“ haben Elena G. Popkova und Bruno S. Sergi im Springer-Verlag ein Buch in der Reihe
Edelstahlrecycling gilt als eine zukunftsfähige Möglichkeit, nachhaltig CO2 in der weltweit wachsenden Stahlproduktion einzusparen. Bereits im Jahr 2010 haben
Ein neues Konsortialprojekt namens
Nicht abstrakte Ziele, sondern die Wege ihrer praktischen Umsetzung werden über den Erfolg einer nachhaltigen Gesellschaft in diesem Jahrhundert entscheiden. Damit die Transformation gelingt, muss die Politik konkrete Schritte mit den zentralen gesellschaftlichen Akteuren aushandeln. Auf der Grundlage gemeinsam erarbeiteter Handlungsoptionen sollte sie dann mehr Beteiligung ermöglichen, schreiben die
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In einem zu Jahresbeginn gestarteten Projekt unter Koordination der
22 Jahre hat Deutschland noch, um Netto-Treibhausgasneutralität zu erreichen. Hierfür braucht es rasche und ambitionierte Maßnahmen zum Umbau der Energieversorgung und zur Dekarbonisierung der Industrie. Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ hat untersucht, wie diese Transformation gelingen kann. Ihre am 02.02.2023 veröffentlichte
Einen „globalen Skandal“ nennt die Zeit das Ergebnis ihrer Recherche bezüglich der CO2-Zertifikate. Weltweit beruhigen Unternehmen ihr schlechtes Klimagewissen mit Kompensationen. Die