Eine Tonne CO2 aus der Luft zu filtern, kostet tausend Kilowattstunden Strom
„Direct Air Capture“-Anlagen können einen effizienten Klimaschutz-Beitrag leisten
Das Zehntausend-Seelen-Dorf Hilwil bei Zürich ist eine Art Mekka für Klimaschutz-Bewegte: Schon seit 2017 betreibt dort die Firma Climeworks eine futuristisch anmutende Pilotanlage für „Direct Air Caputure“ – und holt mit chemischen Filtern jährlich 900 Tonnen des wichtigsten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre. Dass dies nicht nur imposant aussieht, sondern auch in großem Umfang sinnvoll sein könnte, belegt jetzt eine Studie unter Mitwirkung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Sie wurde in der Fachzeitschrift Nature Energy veröffentlicht. (Foto: Futuristischer Look CO2-Luftfilteranlage in Hilwil in der Schweiz, gespeist von Energie aus Müllverbrennung – © Climeworks, Dunlop) weiterlesen…
Nach dem
Das
Das britische Unternehmen
Nickelate gelten als neue Hoffnungsträger für künftige Supraleitungs-Technologien. An der
Ein knappes Drittel (29 Prozent) der am meisten geflogenen europäischen Kurzstrecken lässt sich schon heute durch eine klimaschonende Zugfahrt von unter sechs Stunden ersetzen. Für weitere 15 Prozent bestehen direkte Nachtzugverbindungen. Dies zeigt ein am 27.10.2021 veröffentlichter
Grund dafür sind geringere Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis zum Jahr 2070, die außerdem zum Verlust von bis zu 470.000 Arbeitsplätzen führen könnten, verglichen mit einer Welt ohne Klimawandel. Dies ist das Ergebnis der aktuellen
Die
Ein Durchbruch im Kampf gegen den Hunger, drei Nobelpreise, 150 Millionen Tonnen Jahresproduktion – und immer noch ein kniffliges Thema für die Forschung: Mit dem Haber-Bosch-Verfahren wandelt die chemische Industrie seit gut 100 Jahren Luftstickstoff und Wasserstoff in Ammoniak um, einen Bestandteil von Mineraldüngern und von vielen anderen chemischen Produkten. Wissenschaftler des
„Innovation in der Hochschullehre“ erhält für 2022 150 Millionen Euro, die allein aus Bundesmitteln aufgebracht werden. Weiter erhält das Direktorat des Nationale Forschungsdateninfrastruktur e.V. für die Haushaltsjahre 2022 bis 2028 insgesamt 17,5 Millionen Euro. Zur Förderung des Nationalen Hochleistungsrechnens (NHR) wird der NHR-Verbund 2022 mit bis zu 62,5 Millionen Euro gefördert. Die GWK stimmte ebenfalls den Jahresbudgets 2022 der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) und dem von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften koordinierten Akademienprogramm zu.