Q.CELLS entwickelt Rekordmodul

Q.CELLS entwickelt 60-Zellen-Rekordmodul mit 301-Wattpeak
Geschäftsbetrieb läuft weiter

Q.CELLS hat nach eigenen Angaben als erstes Photovoltaik-Unternehmen weltweit die 300-Wattpeak-Marke für 60-Zellen-Module übertroffen. Die erzielte Rekordleistung von 301 Wp wurde vom SGS (Société Générale de Surveillance) Fresenius Prüfinstitut in Dresden unabhängig bestätigt. Q.CELLS unterstreicht damit sowohl seine Spitzenposition in der PV-Branche als auch den Technologievorspruch deutscher Qualitätshersteller.
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Bayern: 32 Mio. für Batterieforschung

Freistaat Bayern fördert Batterieforschung an der TU München – Schub für Forschung und Energiewirtschaft

Die Entwicklung effizienter und kostengünstiger elektrischer Stromspeicher ist ein entscheidender Baustein der Energiewende. Die Bayerische Staatsregierung wird daher 32 Millionen Euro für die Batterieforschung an der Technischen Universität München (TUM) bereitstellen. „Mit der Förderung dieses Zukunftsthemas und der Einbindung von exzellenten Kompetenzträgern aus Wissenschaft und Wirtschaft forcieren wir die Batterieforschung in Bayern. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag dazu, dass regenerative Energiequellen künftig noch effizienter genutzt werden“, betonte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil.
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Neue Biogas-Forschungsanlage beim DBFZ

Biogas-Forschungsanlage beim Leipziger Biomasse-Forschungszentrum (DBFZ) in Betrieb

Nach knapp einem Jahr Bauzeit hat Bundesministerin Ilse Aigner am 6. Juli 2012 die neue Forschungsbiogasanlage feierlich in Betrieb genommen. „Biogas ist ein Multitalent und leistet als zentraler Baustein der Energiewende einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Um das Potenzial voll auszuschöpfen, ist es wichtig, dass wir dran bleiben und weiter nach Verbesserungen forschen“, so Aigner. Die neue Anlage ermöglicht es, Erkenntnisse aus dem Labor direkt in der Praxis zu erproben und neue Technologien unter genau definierten Bedingungen mit kalibrierter Messtechnik zu evaluieren. weiterlesen…

Neue Initiative für Speicherforschung von BMWi, BMBF und BMU

BMWi, BMU und BMBF geben Startschuss für Leuchtturmprojekte der Speicherinitiative

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) haben den Startschuss für 60 innovative Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Energiespeicher gegeben.
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Forschungsprojekt für hocheffiziente Dünnschicht-Solarmodule

Fraunhofer FEP und CTF Solar GmbH starten Forschungsprojekt zur Entwicklung hocheffizienter Dünnschicht-Solarmodule

Am 6. Juli 2012 unterzeichneten das Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP und die CTF Solar GmbH in Dresden eine Vereinbarung zur gemeinsamen Weiterentwicklung hochproduktiver Technologien für die Herstellung effizienter Dünnschicht-Solarmodule. Ziel des Gemeinschaftsprojektes mit einem jährlichen Projektvolumen von über 1 Million Euro ist die Weiterentwicklung der kompletten Prozesskette von der Glasscheibe bis zum fertigen Dünnschicht-Solarmodul unter produktionsnahen Bedingungen. weiterlesen…

Akkus laden in Rekordzeit

Neuer schneller Energiespeicher

Ob Elektroauto oder E-Bike, entscheidend für den Fahrspaß ist der Akku. Marktführer sind derzeit Lithium-Ionen-Akkus. Wissenschaftler der Münchner Universität haben eine Nanostruktur aus Lithium-Titan entwickelt, die den heutigen Energiespeichern überlegen ist. Einen guten Akku kennzeichnen vor allem vier Faktoren: Er soll eine hohe Energiedichte besitzen und somit bei geringem Gewicht und Größe viel Energie bereitstellen. Hinzu kommen eine möglichst hohe Leistung und eine schnelle Ladegeschwindigkeit des Akkus. Im Interesse des Nutzers liegt zudem die Stabilität des Energiespeichers, der auch nach 1000 Ladevorgängen noch funktionieren soll. weiterlesen…

Neues aus der Katalysatorforschung

Gelöstes Eisen – Eigenschaften wie Festkörper
HZB-Wissenschaftler entwickeln neue Methode zur Untersuchung gelöster Metall-Ionen – Fortschritt für die Katalysatorforschung

Wissenschaftler am HZB haben die neue Methode – die „Inverse Partial Fluorescence Yield“ (iPFY) – entwickelt, mit der sie die Absorption von Röntgenstrahlung in einem Flüssigkeitsstrahl messen können, der sich frei durch ein Vakuum bewegt. Solche Untersuchungen sind für die Strukturanalyse von Substanzen erforderlich, die in der Flüssigkeit gelöst sind. Dabei kann es sich beispielsweise um Metall-Ionen handeln, die als Bestandteil von Proteinen Katalysatoren biochemischer Reaktionen in Zellen sind. Bisher konnten die Analysen nur erfolgen, wenn sich die Flüssigkeit zwischen zwei Membranen befand. Die dabei auftretenden, störenden Wechselwirkungen sind beim freien Flüssigkeitsstrahl im Vakuum ausgeschlossen. weiterlesen…

Kohle weltweit führender Energieträger

Daten und Zahlen

2011: Weiterhin vorwärts in die problematische Vergangenheit – An der Schwelle zu einem neuen Kohlezeitalter

Die vom Energiekonzern British Petroleum (BP) publizierten Energiezahlen für das Jahr 2011 machen es deutlich: Produktion und Verbrauch von fossilen Energieträgern erreichen neue Höchstwerte. Vor allem die Produktion von Kohle nimmt, getrieben vom chinesischen Energiehunger, ungehemmt zu. Dazu kommt dies: Die Förderung der fossilen Energieträger wird zunehmend umweltbelastender. weiterlesen…

Folterkammer für Elektrofahrzeuge

Das neue Batterie- und Umwelttestzentrum des VDE
Sicherheit und Langzeitverhalten im Fokus

Das VDE-Institut nimmt in Offenbach am Main ein neues Batterie- und Umwelttestzentrum in Betrieb. Auf mehr als 50 hochmodernen Einrichtungen können Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge im neuen Testzentrum auf Sicherheit und Dauerfestigkeit getestet werden. Die Prüfstände sind so dimensioniert, dass sie auch Lkw-Batterien mit bis zu 400 Kilogramm Gewicht inklusive Befestigungsmaterial und Abmessungen von bis zu 120 mal 120 Zentimetern aufnehmen können. Das Zentrum steht Automobilherstellern und Zulieferern, aber auch Forschungsinstitutionen und Behörden als Dienstleister zur Verfügung. Herz des neuen Prüfzentrums ist eine Anlage, in der das Batterieverhalten bei besonders schweren Unfällen untersucht werden kann. Dazu gehört ein Fallturm, in dem die zu untersuchende Batterie in bis zu zehn Meter Höhe aufgehängt und dann ausgeklingt wird. Beim anschließenden Aufprall auf einen auf dem Betonfundament liegenden simulierten Laternenpfahl erreicht der Akku eine Endgeschwindigkeit von rund 50 Kilometer pro Stunde. Er darf, um die Prüfung zu bestehen, anschließend nicht in Brand geraten. Der Test wird mit einer Hochgeschwindigkeitskamera gefilmt und ermöglicht den VDE-Ingenieuren so eine detaillierte Auswertung. In einem weiteren Gebäudeteil können Batterien mit definierten Kräften gequetscht oder durch das Eindringen eines Metalldorns zerstört werden. Die in verschiedenen Industrienormen festgelegten Testkriterien – zum Beispiel die Eindringgeschwindigkeit des Dorns – werden bei diesen Prüfungen exakt eingehalten. weiterlesen…

Händler des Zweifels

Ein Buch über die Strategien der Klimaleugner

„Merchants of Doubt“ von Naomi Oreskes und Erik M. Conway  belegt, wie einige Wissenschaftler im Interesse der Wirtschaft für die Öffentlichkeit den Anschein erwecken, als gäbe es wissenschaftliche Differenzen über bereits entschiedene Fragen. Die Motive: Geld und Wichtigtuerei, und, dass man politisch oder religiös einem Standpunkt verbunden ist, man kann genießen, dass man mit einer Außenseitermeinung erhöhte Aufmerksamkeit und Zuspruch einer eigenen Anhängerschaft genießt – oder, man kann sich einfach in eine Ansicht verrannt haben und davon nicht mehr loskommen. weiterlesen…