Q.CELLS-Module halten Wirbelstürmen stand

Q.CELLS Solarmodule bestehen Zyklon-Tests

Solarmodule von Q.CELLS sind die ersten Module, die hohen Windlasten oder einem Wirbelsturm der Kategorie D standhalten. Das zeigte jetzt ein unabhängiger Test im renommierten Cyclone Testing Centre an der James Cook Universität, Australien. Die geprüften Module widerstehen den rauesten Umweltbedingungen – sogar sehr schweren Wirbelstürmen. Damit sind die Module auch für den Einsatz in besonders windigen Regionen bestens geeignet. weiterlesen…

Homogene Katalyse

Ruthenium-Phosphin-Komplex hydriert Kohlendioxid zu Methanol

Fossile Rohstoffe gehen zur Neige und ihre Verwendung setzt das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) frei. Beide Probleme ließen sich deutlich abschwächen, wenn man CO2 als Kohlenstoffquelle für die Herstellung von Kraftstoffen und Chemie-Rohstoffen nutzen könnte. Deutsche Forscher stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun erstmals die Möglichkeit vor, die mehrstufige Umwandlung von CO2 zu Methanol (CH3OH) mit einem homogenen Übergangsmetall-Katalysator in Lösung durchzuführen. weiterlesen…

Weltweiter Solarforschungsverbund

Weltweit führende Solarforschungseinrichtungen gründen Global Alliance of Solar Energy Research Institute

Drei führende Solarforschungs-Einrichtungen, das National Renewable Energy Laboratory NREL (USA) des US-Energieministeriums DOE, das Fraunhofer-Institut für Solare Energie Systeme ISE (Deutschland) und das National Institute of Advanced Industrial Science and Technology AIST (Japan), haben ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Gründung der „Global Alliance of Solar Energy Research Institutes“ (GA-SERI) unterzeichnet. Die Kooperationsvereinbarung wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der fünften Intersolar North America geschlossen. Die Leitmesse und Konferenz für die Solarbranche in Nordamerika fand zusammen mit der SEMICON West, der wichtigsten Messe der Halbleiterindustrie vom 9. bis 11. Juli 2012 in San Francisco statt. weiterlesen…

IPP – „Energie-Perspektiven“ 2/2012 erschienen

„Energie-Perspektiven“ 2/2012 erschienen

In der neuen Ausgabe 2/2012 des IPP-Newsletters „Energie-Perspektiven – Forschung für die Energieversorgung von morgen“ geht es unter anderem um den aktuellen deutschen Netzentwicklungsplan, der zur Integration der erneuerbaren Energien 3800 Kilometer neue Stromtrassen vorschlägt, Windräder auf hoher See, sparsame Haushaltsgeräte und eine Ausstellung zur Energieforschung. weiterlesen…

Dokumentation: Anfrage „Speichertechnologien“

„Innovative Speichertechnologien als Eckpfeiler der Energiewende“

Vorbemerkung der Fragesteller

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Energiewende angekündigt, den Anteil der erneuerbaren Energien im Stromsektor bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent und bis zum Jahr 2050 auf 80 Prozent erhöhen zu wollen. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vertritt, wie viele Expertinnen und Experten, die Auffassung, dass in diesem Zeitraum auch der Umstieg auf eine Vollversorgung aus erneuerbaren Energien gelingen kann. weiterlesen…

Fukushima: Schilddrüsenveränderungen bei Kindern verharmlost

Erste Folgen von Fukushima
Bereits sehr viele Kinder mit Schilddrüsenveränderungen
Ergebnisse werden den Familien vorenthalten

Dr. Hiroyuki Matsuzaki, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Allgemeinen Städtischen Klinikum der Stadt Fukugawa (Hokkaido, Japan), hat am 19. 05. 2012 unter dem Titel „Was geschieht jetzt mit den Kindern von Fukushima? – Eine Betrachtung der Schilddrüsenschäden, der Atemfunktionen und der Knochenmarksfunktionen vor dem Hintergrund der Resultate von Tschernobyl- und anderen Studien“ Überlegungen zu den Folgen des Fukushima-Unglücks  ins Internet gestellt.* Am 26. April 2012 hatte die Gesundheitsbehörde der Präfektur Fukushima als einen Teil der amtlichen Gesundheitsuntersuchungen nach dem Reaktorunglück die Ergebnisse der Schilddrüsen-Untersuchungen an 38.114 Kindern im Alter von 0 bis 18 Jahren veröffentlicht. Das Durchschnittsalter der untersuchten Kinder lag bei 10 Jahren. weiterlesen…

Anti-Aging-Elixier für Solarzellen

Schutz für Solarzellen vor zerstörerischen Umwelteinflüssen
Silikon kann Äthylen-Vinyl-Acetat ersetzen

Photovoltaik-Module liefern Strom ohne Risiken und Nebenwirkungen für Umwelt und Klima. Doch der Sonnenstrom ist teuer. Die Module müssen daher möglichst lange halten. Amerikanische Fraunhofer-Forscher suchen jetzt nach Materialien, die Solarzellen vor zerstörerischen Umwelteinflüssen schützen. weiterlesen…

Sauber durch die Sonne

Titandioxid und ihre selbstreinigenden Kräfte
Die Fraunhofer-Allianz Photokatalyse

Der Sommer steht vor der Tür, also heißt es, Gartenstühle und -tische wieder auf Vordermann zu bringen. Standen diese jedoch eine längere Zeit im Schatten, sind sie oft von einem schmierigen Film aus Algen, Moosen, Bakterien und Pilzen überzogen, den man nur schwer oder gar nicht entfernen kann. Titandioxidmoleküle, die in den Kunststoff des Stuhls eingeschleust werden, sollen nun gemeinsam mit ein wenig Sonnenlicht Abhilfe schaffen: »Aktiviert« durch das UV-Licht in der Sonnenstrahlung setzen die Titandioxidmoleküle quasi als Katalysator einen elektrochemischen Prozess in Gang, der freie Radikale erzeugt. Diese und weitere aktive Moleküle wiederum machen Bakterien, Pilzen und Co den Garaus. Sie zerstören zunächst die Zellwand und dringen anschließend ins Zytoplasma – die Grundsubstanz der Zelle – ein, wo sie die DNA der Bakterien schädigen. Der Effekt: Schmutz aus organischen Substanzen bleibt nicht an der Oberfläche haften, sondern wird zersetzt. weiterlesen…

10 Millionen für Dünnschicht

Europäische Wettbewerbsfähigkeit in Photovoltaik stärken

Empa tritt Konsortium für Solarzellen bei

Zusammen mit 13 europäischen Partnern hat die Empa ein EU-finanziertes Projekt zur Entwicklung preisgünstiger, effizienterer Solarzellen lanciert. Mit einem Gesamtbudget von mehr als 10 Millionen Euro will SCALENANO – so der Name des Projekts – einen Durchbruch erzielen bei der Kosteneffizienz von Photovoltaikanlagen und -modulen auf Basis fortschrittlicher Dünnschicht-Technologien. In Deutschland sind das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Freie Universität an dem europäischen Konsortium beteiligt. weiterlesen…

Sachsen: Weitere 1,4 Mio. € für Energieforschung

Fünf Forschungsprojekte gefördert

Sachsen fördert fünf Forschungsprojekte in den Bereichen Energietechnik, Kerntechnik / Sicherheitstechnik und Technische Chemie. Die Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt 1,4 Mio. Euro hat Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) heute an der TU Dresden im Beisein des Rektors Prof. Dr. Hans Müller-Steinhagen (li.) an die beteiligten Forschungseinrichtungen der TU Dresden, der TU Bergakademie Freiberg und der Hochschule Zittau/Görlitz sowie an das Helmholtz-Zentrum Dresden Rossendorf e.V. überreicht. weiterlesen…