Neues Material für Energiespeicher und Optoelektronik
„GTUB3“: erster mikroporöser, metallorganischer, leitfähiger und photolumineszenter Feststoff
Forschende der Technischen Universität (TU) Berlin haben einen neuen Stoff aus der Klasse der mikroporösen, metallorganischen Gerüstverbindungen (MOF) entwickelt und open access in Advanced Optical Materials vröffentlicht. Solche Verbindungen können einerseits kleine Moleküle und Gase wie Wasserstoff, CO2 aber auch sogar Giftstoffe speichern. Weil sie andererseits durch die hohe Anzahl der Poren eine große Oberfläche besitzen, wären sie auch als Material für Elektroden geeignet, etwa in sogenannten Superkondensatoren, die wesentlich schneller geladen werden können als herkömmliche Akkus. weiterlesen…

Im Rahmen einer Förderung der
Es war eine wissenschaftliche Sensation, als
Gegen Antibiotika resistente Bakterien, oftmals landläufig auch als Krankenhauskeime bezeichnet, werden offenbar tatsächlich vor allem durch Kliniken in die Abwassersysteme eingeleitet, wie eine am 22.12.2022 publizierte Studie des
Das Meer nimmt viel vom menschengemachten CO2 auf. Dadurch mildert es den Klimawandel – so eine Meldung auf
Alltagsgegenstände wie Leuchtmittel bieten ständig Potenzial zum Energiesparen. Nicht nur ihre Nutzung verbraucht Energie, sondern auch ihre Herstellung. Das Projekt „KonFutius“ unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen versuchte beides zu vereinen. Die Projektpartner entwickelten
Würde die UN-Klimagrenze von 1,5 bis 2 Grad Celsius Erwärmung vorübergehend überschritten, könnte sich das Kipprisiko für mehrere Elemente des Erdsystems um mehr als 70 Prozent erhöhen – im Vergleich zur im Pariser Klima-Abkommen von 2015 angestrebten Begrenzung der Erwärmung, so das Ergebnis der neuen Risikoanalyse eines internationalen Forscher-Teams. Dieses Risiko erhöht sich einer
Mit einem bahnbrechenden Abkommen zum Schutz der Biodiversität haben sich die Teilnehmer der COP 15 in Montreal darauf geeinigt, bis 2030 ein Drittel der Fläche des Planeten unter Naturschutz zu stellen. Lebenswichtige Ökosysteme wie Regenwälder und Feuchtgebiete sowie die Rechte der indigenen Völker sollen besoners geschützt werden. Ein