Menschheit wächst schneller – Ressourcen schonen!

2050 voraussichtlich 9,6 Milliarden Menschen – 2100 -> 11 Mrd.

Die Weltbevölkerung wird von heute fast 7,2 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 auf 9,6 Milliarden wachsen. Mit dieser neuen Projektion korrigieren die Vereinten Nationen ihre Hochrechnungen von 2011 um rund 250 Millionen Menschen nach oben – unter anderem weil die Fertilitätsraten weniger stark sinken als noch vor zwei Jahren angenommen. 2100 werden voraussichtlich 10,9 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Das zeigen die aktuellen Weltbevölkerungsprojektionen der Vereinten Nationen, welche die Stiftung Weltbevölkerung am 13.06.2013 in Berlin vorgestellt hat. weiterlesen…

Köhler: „A New Global Partnership“

SDSN-Empfehlungen eingebracht

Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler stellte am 14.06.2013 in einer Rede in Berlin die Empfehlungen des hochrangigen Beratergremiums des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zur Post-2015-Entwicklungsagenda vor – Titel: „A New Global Partnership: Eradicate Poverty And Transform Economies Through Sustainable Development“. Solarify dokumentiert sie. weiterlesen…

Rösler: Ideen müssen schneller zu marktfähigen Produkten werden

Innovationsprozess beschleunigen

Bundeswirtschaftsminister Rösler traf am 14.06.2013 im Bundeswirtschaftsministerium mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Ziel des Dialogs war es, den Innovationsprozess von der Idee einer Energietechnologie bis hin zum markt- und wettbewerbsfähigen Produkt zu beschleunigen. weiterlesen…

13 Milliarden Euro mehr für Forschung und Bildung

Merkel bei der IHK Berlin: „In Forschung und Bildung investieren“

Die Bundesregierung habe in dieser Legislaturperiode 13 Milliarden Euro mehr für Forschung und Bildung ausgegeben. Sie habe darauf geachtet, dass vor allem der Mittelstand davon profitiere. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Industrie- und Handelskammer Berlin. weiterlesen…

Durchbruch in Endlagerdiskussion

Bis Januar 2014 drei Standorte für radioaktive Abfälle

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bis Januar 2014 drei Standorte für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle in drei verschiedenen Bundesländern zu bestimmen. Damit ist der Weg frei für die Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes, das die Endlagersuche regelt. Die Einigung kam bei der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 13. Juni in Berlin zustande. weiterlesen…

EE weltweit auf dem Vormarsch I

Studie „Renewables 2013 Global Status Report von REN21“ erschienen

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien war 2012 deutlich günstiger als in den Vorjahren. Das ist ein Ergebnis des Renewables 2013 Global Status Report von REN21. Die Studie zeigt: In Deutschland sanken die Investitionsausgaben für den Ausbau der Erneuerbaren im Vergleich zu 2011 um 35 Prozent. Gleichzeitig nahm 2012 im Vergleich zum Vorjahr die Produktion von Strom aus Wind, Sonne und Wasser um ganze 10 Prozent zu. weiterlesen…

EE weltweit auf dem Vormarsch II

Schon fast 20 Prozent

Der weltweite massive Ausbau erneuerbarer Energien hält weiterhin an: Im Jahr 2012 stellten erneuerbare Energien bereits rund 19 Prozent des weltweiten Endenergieverbrauchs bereit, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesumwelt– mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. weiterlesen…

SPD-Kritik an Regierung wegen Kunststoffrecycling

Schwarz-Gelb lehnt Maßnahmen zur Erhöhung des europaweiten Kunststoffrecyclings ab

Die Europäische Union hat in ihrem „Grünbuch zu einer europäischen Strategie für Kunststoffabfälle in der Umwelt“ verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der Verwertung von Kunststoffabfällen sowie zur Bewältigung der unkontrollierten Ablagerung von Kunststoffabfällen und anderer Abfälle im Meer vorgelegt. Anlässlich der Debatte im Umweltausschuss zum Grünbuch und dem SPD-Entschließungsantrag erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Gerd Bollmann, man fordere die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der anstehenden Verhandlungen für die Weiterentwicklung der Produktverantwortung einzusetzen. weiterlesen…

Merkel bekennt sich zum Einspeisevorrang

Märkte und Systeme im Umbruch

Der Umbau der Energieversorgung erfordere vielfältiges Handeln und die Zusammenarbeit gerade von Bund und Ländern. Darauf wies Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede vor dem diesjährigen Jahreskongress der Energie- und Wasserwirtschaft am 12.06. in Berlin hin. Am Einspeisevorrang des EEG will sie festhalten. weiterlesen…