Australischer Wasserstoff für deutsche Energiewende
Bundesforschungsministerin setzt auf Importe – Reise nach Down Under
Produktion und Transport Grünen Wasserstoffs in Australien untersuchen einer Medienmitteilung aus dem BMBF vom 18.05.2022 zufolge Forschende in der Machbarkeitsstudie „HySupply“. Mit „HyGATE“ werden zudem Projekte zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien gefördert. Mit Grünem Wasserstoff könne die globale Energiewende gelingen, zeigt sich das BMBF überzeugt: Dafür will man ein weltweites Wasserstoff-Netz knüpfen – angefangen mit Australien. Dorthin reist Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger vom 23.05. bis 27.05.2022 in Begleitung einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation: „Meine Vision ist, dass schon in wenigen Jahren Schiffe beladen mit grünem Wasserstoff, erzeugt mit Hilfe der Energie der Sonne und des Windes in Australien, in Deutschland anlegen“, so die Ministerin. weiterlesen…
Astronomen haben einen jahrzehntelangen Konflikt beendet. Bislang führten Rekonstruktionen des inneren Aufbaus der Sonne aus der Analyse von Sonnenschwingungen (Helioseismologie) nicht zu der Struktur, die sich aus der grundlegenden Theorie der Sternentwicklung ergibt, die wiederum auf Messungen der chemischen Zusammensetzung der heutigen Sonne beruht. Neue Rechnungen des
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Neue, am 17.05.2022 open access in
Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen
Die Reform des 
Dreißig Jahre nach der UNCED, der Konferenz von Rio de Janeiro 1992 fordert ein breites Wissenschaftsbündnis die Politik zu entschlossenem Handeln auf. Damals hatten sich Politiker von 179 Staaten getroffen und sich auf zentrale Nachhaltigkeitsziele geeiningt. „Der Erdgipfel im Jahre 1992 war ein umweltpolitischer Meilenstein“, schrieb der
Welche Auswirkungen Bäume auf die Temperatur in der Stadt haben, untersuchten Wissenschaftler der
Nur eine Woche nach der Verabschiedung im Bundestag hat der Bundesrat am 20.05.2022 Änderungen am Energiesicherungsgesetz zugestimmt, die eine Treuhandverwaltung oder Enteignung von Unternehmen der kritischen Infrastruktur ermöglichen. Allerdings sahen die Länder