KWK: Einigung zwischen Berlin und Brüssel
Einsatz von Braunkohlestrom im Tagebau weiterhin von EEG-Umlage ausgenommen
Die EU-Kommission hat nach langwierigen Verhandlungen die beihilferechtliche Genehmigung für das KWK-Gesetz 2016 unter Auflagen erteilt. KWK-Anlagen von 1 bis 50 MW müssen sich künftig im Rahmen von Ausschreibungen für Fördergelder bewerben. Das Gesetz, das die Förderung von neuen, modernisierten und nachgerüsteten KWK-Anlagen regelt, ist bereits seit dem 01.01.2016 in Kraft. Aber erst nach beihilferechtlicher Genehmigung durch die EU-Kommission neue, modernisierte oder nachgerüstete KWK-Anlagen zugelassen werden – wie das BHKW-Infozentrum Rastatt mitteilt. weiterlesen…
Die Zustimmung zur Energiewende ist in Ostdeutschland zwar weiterhin hoch, aber nicht ungebrochen: 69 % der Bürger, 70 % der Kommunen und 64 % der energieintensiven Unternehmen befürworten weiterhin den nachhaltigen Umbau der Energieversorgung. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Billigung jedoch rückläufig: Sie sank bei den Bürgern um 9 Prozentpunkte, bei den Kommunen um 7 und bei den energieintensiven Unternehmen um 3 Punkte. Das ist das Ergebnis der
Deutschland ist auch als Wirtschaftsstandort durch den Klimawandel gefährdet. Dies hat die Bundesregierung auf eine
Die fünfte Runde der PV-Ausschreibungen ist abgeschlossen. Inzwischen stellt sich heraus: Unerwartet wenige der in den Pilotausschreibungen von der
Die vier in Deutschland aktiven Atomenergie-Konzerne fordern von der Bundesregierung einen neuen Vertrag über den Atomausstieg, um mehr Sicherheit und Kostenbegrenzung zu erreichen. Bisher sollen in einem Atomgesetz etwa Haftungsfragen definiert werden. Jetzt wollen die Atomstromer