Ab Oktober 2,419 Cent pro Kilowattstunde Gasumlage
Habeck: „Umlage muss und wird mit gezielten Entlastungen einhergehen“
Um Gasimporteure zu stützen, müssen Kunden in Deutschland ab Herbst deutlich mehr für Gas bezahlen. Die Höhe der staatlichen Gasumlage wird bei 2,419 Cent pro Kilowattstunde (€ 24,19 pro MWh) liegen. Das teilte Trading Hub Europe, sogenannter Marktgebietsverantwortlicher der Gas-Fernleitungsnetzbetreiber in Deutschland, am 15.08.2022 mit. Mit der Umlage werden erhöhte Beschaffungskosten von Importeuren an die Kunden weitergegeben. Sie gilt ab Anfang Oktober, werde aber nicht unmittelbar auf den Rechnungen sichtbar werden, sondern mit etwas Zeitverzug, so das BMWK, das weiter mitteilte: „Die Umlage ist bis zum 01.04.2024 befristet. Sie kann alle drei Monate anhand der tatsächlichen Kostenhöhe aktualisiert werden.“ weiterlesen…
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„Das Gesamtvolumen des Rahmenvertrags liegt im niedrigen einstelligen Milliarden-Bereich“, schreibt Ralph Diermann am
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den neuen Referentenentwurf eines Gesetzes zu Herkunftsnachweisen für Gas, Wasserstoff, Wärme und Kälte aus Erneuerbaren Energiequellen erarbeitet. Der
Die anhaltenden Waldbrände in Frankreich und Spanien geben nach neuesten Daten des
Der Raubbau an den Rohstoffen muss aufhören – da sind sich viele, nicht nur Ökologen, einig. Kritische Ressourcen müssen stattdessen nachhaltig gefördert und wiederverwertet werden. „Der Raubbau an Rohstoffen weltweit zerstört Umwelt und Lebensräume. Für eine grüne Zukunft müssen deutlich mehr Rohstoffe recycelt, nachhaltig genutzt und gefördert werden. Statt Rohstoffhunger braucht es eine Rohstoffwende“, fordert Julia Broich am 10.08.2022 im Portal
Windkraftanlagen sollen dafür sorgen, dass es in bestimmten Regionen nicht mehr regnet, weil die Wolken durch die Windräder davon abgehalten werden weiterzuziehen, schreibt Jennifer Schollbach auf der
Union und FDP fordern, die Atomkraft weiterlaufen zu lassen, angetrieben von Konzern-Lobbyisten, so Campact in einer Medienmitteilung vom 13.08.2022. Dabei seien AKW kein Mittel, die Energiekrise zu überwinden, argumentiert die NGO. 