Hoffnungsträger Wasserstoff: Was jetzt wichtig ist
Von Dieter Janecek und Ingrid Nestle, MdB – B90-Grüne
Die beiden Bundestagsabgeordneten von Bündnis90/Die Grünen haben am 28.08.2020 ein Papier über das Thema ‚Wasserstoff als Hoffnungsträger‘ veröffentlicht – Solarify dokumentiert: „Wasserstoff gilt als der große Hoffnungsträger für eine klimaneutrale Zukunft. Ob CO2-freier Stahl oder klimaneutrale Chemieindustrie – ohne Wasserstoff ist eine Dekarbonisierung der Industrie nach jetzigem Stand der Technik nicht denkbar. Vor wenigen Wochen hat die Bundesregierung einen eigenen Handlungsplan für Erzeugung, Transport, Nutzung und Weiterverwendung von Wasserstoff veröffentlicht. Das war überfällig. Doch jetzt muss die Umsetzung möglichst schnell möglichst konkret werden.“ weiterlesen…
Allgemein nimmt eben die Diskussion über einen CO2-Grenzausgleich Fahrt auf. Lennard Sund fragt im Portal
„Viel Wind im Norden und in der Mitte sowie strahlender Sonnenschein im Süden haben Deutschland am 26.08.2020 einen neuen Höchstwert bei der Erzeugung erneuerbarer Energien beschert“, schrieben
Einer 
Trotz neuer Technologien und Zielvorgaben steigen die weltweiten CO2-Emissionen im Straßengüterverkehr. In einer Studie für
„Für Forschung und Innovation sowie zum Bau von Anlagen für die Produktion und das Recycling von Batteriematerialien“ (BMWi-Medienmitteilung) bekommt die BASF 175 Millionen Euro Fördergelder. In Schwarzheide (140 km südlich von Berlin) soll damit eine Kathodenfabrik aufgebaut werden – in zwei Jahren soll die Produktion mit bis zu 200 neuen Arbeitsplätzen laufen. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Elisabeth Winkelmeier-Becker, und der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke übergaben am 26.08.2020 gemeinsam einen Zuwendungsbescheid an den Vorsitzenden der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide, Jürgen Fuchs. (Foto: BASF Schwarzheide GmbH, Werksansicht – © Goku4711 – Eig. Werk, CC BY-SA 4.0,
Der Verband verlangt mit dem Blick auf die im Herbst anstehende EEG-Novelle einen Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem fordert der BDEW, solaren Eigenverbrauch attraktiver zu machen sowie Industrie und Privathaushalte beim Strompreis zu entlasten.